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Freitag, 14. Oktober 2011

Und wo bleibt die Empörung?

.Man hat sich gezwungenermassen längst daran gewöhnt, dass ein Grossteil der Welt schweigt wenn die Opfer von Gräueltaten Juden sind. In dieser Hinsicht hat sich seit dem zweiten Weltkrieg wenig geändert - das war nämlich so, als die Verbrecher europäische Nazis und ihre Bündnisgenossen waren (darunter notabene auch nicht wenige muslimische "Persönlichkeiten"), und das ist auch heutzutage so, wenn die Täter Muslime sind.

Die Welt hat sich offenbar auch daran gewöhnt, dass der muslimisch-arabische Raum "judenrein" gemacht wurde und so bleiben soll - ausdrücklich auch nach einem sogenannten "Friedensabkommen" mit dem Staat Israel.

Jedoch sollten uns die schrecklichen Ereignisse der letzten Monaten in Ägypten, wo sich über die koptische Minderheit einer Welle von Anschlägen und Gewalt seitens islamistisch aufgewiegelte Mobs ergiesst, ins Gedächtnis rufen, dass Christen in Nahost und weltweit von Muslime systematisch verfolgt und ermordet werden.

Vor einigen Tagen wurden bekanntermassen dutzende von Christen, die in Kairo gegen muslimische Brandanschläge auf ihre Kirchen friedlich demonstrierten, brutal niedergemetzelt. Darüber haben die Medien zumindest berichtet, auch wenn viele davon dies auf politisch korrekter Weise zu verniedlichen suchten.

Wem ist es aber bewusst, dass muslimischer Verfolgung seit 2003 zur Flucht von über 600'000 (jawohl, liebe Leser, sie haben die Zahl richtig gesehen!) Christen aus dem Irak geführt hat?

Wie viele Menschen wissen, dass Bethlehem bis 1994 unter der ach so grausamen israelischen Besatzung zu 75% christlich war - und seit der Herrschaft der sogenannten palästinensischen Autonomiebehörde zwei Drittel dieser Christen aus der Stadt - und der Westbank - geflohen sind? Wird darüber berichtet, wie grausam die Terrororganisation Hamas in Gaza mit den verbliebenen kümmerlichen 3'000 Christen dort umgeht?

Als die Kolonialmacht Frankreich in 1946 den Libanon verliesst, gab es dort eine christliche (maronitische) Bevölkerungsmehrheit. Heutzutage sind nur noch weniger als 30% der libanesischen Bevölkerung Christen.


In der Türkei lebten noch 1920 etwa zwei Millionen Christen - heutzutage etwa 100'000.
Vor fünfzig Jahren waren in Jordanien etwa 18% der Bevölkerung Christen, und heute gerade noch 2%.

In Pakistan, den Norden Nigerias, Indonesien, den Philippinen sind Christen immer wieder Opfer islamischer Gewaltexzesse. In Saudi Arabien dürfen Christen - sofern es überhaupt welche gibt - ihre Religion überhaupt nicht ausüben.

Wo bleibt die Empörung? Wo sind die Stimmen der christlichen Kirchen (mit der löblichen Ausnahme der evangelikalen Protestanten)? Erhebt etwa der Papst seinen Zeigefinger? Und die Gutmenschen - darunter die Linke in Deutschland, die Grünen in der Schweiz, die vielen linken Pseudointellektuellen, die sonst so gerne ihre Ergüsse gegen unserer Wirtschaftsordnung, Lebensweise und Werte in den Printmedien, über den Äther, und auf beinahe alle Fernseh- und Radiokanäle verbreiten?
  
Pastor Martin Niemöllers (leicht abgewandelte, doch sinngemäss korrekt wiedergegebene Worte) zu den Ereignissen in Hitlerdeutschland kommen mir in den Sinn
Zuerst holten Sie die Juden,
Ich schwieg, denn ich war kein Jude
Dann holten sie die Christen in der Ferne
Ich schwieg, denn ich lebte nicht dort
Schliesslich kamen sie hierher, um mich zu holen
Und da war keiner mehr, der für mich hätte sprechen können 


 Die  herrschende europäische Politik der Beschwichtigung, des "Appeasements", gegenüber den Islamofaschismus und seine politischen Ableger könnte in einer genau so schrecklichen Katastrophe münden, wie es die Version der 1930'er in Hinblick auf den Nazismus tat. Empörung tut Not.

Donnerstag, 4. August 2011

Küss die Hand, Frau Baronin...


Catherine Margaret Ashton, von Gnaden des linken Flügels der Labour Party geschmückt mit dem dazumal neuerschaffenen Titel Baronin Ashton von Upholland, ist seit 2009 die sogenannte Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Aussen und Sicherheitspolitik. 





Von ihren vielen "Verehrern" in der UK liebevoll Pro-Pali Calamity Cathy genannt (lose übersetzt als Katastrophen Käthe, die Palästinenserfreundin), besteht ihre besondere Befähigung für ihren Posten darin, keiner Sprache ausser Englisch mächtig zu sein, sowie bis zu ihrer Ernennung niemals im Bereich der Aussen- oder Sicherheitspolitik auch nur im Entferntesten hinein geschnuppert zu haben.

Dafür war sie als junge Agitatorin im Vorstand der britischen anti-Atom Bewegung Campaign for Nuclear Disarmament, eine dankbare Empfängerin von sowjetischen KGB Geldern, tätig. Nichts Neues in der Familie übrigens, denn seit langem wird darüber spekuliert, dass ihr Ehemann - ein zeitweilig der KP nahestehender Journalist österreichischer Abstammung - jahrelang im Solde des sowjetischen KGB und seiner russischen Nachfolgeorganisation FSB gewesen sein soll.

Weshalb hat denn die Baronin, unter anderem für ihre völlige Farblosigkeit vielerorts belächelt, die Aufmerksamkeit dieses Chronisten auf sich gezogen? Für nichts weniger als ihr offenkundig von keinerlei Gefühle für Recht und Unrecht sowie die wahren Werte Europas geleitetes Verhalten gegenüber dem sogenannten arabischen Frühling im Allgemeinen sowie Israel im Spezifischen.

So forderte sie beispielweise bereits wenige Tage nach dem Umsturz in Ägypten, dass die Moslembruderschaft in die Regierungsverantwortung mit einbezogen werden müssen. Kaum von historischen und politischen Kenntnissen getrübt, hat die studierte Soziologin entweder offenbar noch nie vom Prinzip der totalitären Parteien und Bewegungen one man - one vote - one time gehört oder hätte vielleicht nichts dagegen, selbst unter der grünen Flagge des Propheten und seine Sharia Gesetze zu leben.



Den Vogel abgeschossen hat die Hohe Vertreterin jedoch vor wenigen Tagen als sie inmitten der Massaker in Syrien, des Bürgerkrieges in Libyen, der Unruhen in Jemen, Marokko, Bahrein, Jordanien und Sudan, sowie der von Muslimen verursachen Massenhungersnot in Ostafrika, nichts Eiligeres zu tun hatte, als Israel mit allem Nachdruck und in aller Schärfe aufzufordern, den Tod von zwei Palästinensern welche israelische Soldaten angegriffen hatten, zu untersuchen und die Schuldigen zu bestrafen - einen Tag nachdem die israelischen Behörden aus eigenem Antrieb eine Untersuchung eingeleitet hatten.

Brüsten kann sich diese Sancha Panza der Weltgeschichte wenigstens damit, dass sie vor einigen Jahren von den Lesben-Schwulen-Bi- und Transsexuellen Organisation Stonewall zur britischen Politikerin des Jahres gekürt wurde.

Sonntag, 17. Juli 2011

Die würdigen Nachfolger des Joachim v.R.


Ulrich Friedrich Willy Joachim von Ribbentrop, ein überaus treuer Diener seines Herren Adolf von 1938 bis 1945 als Reichsminister des Auswärtigen, also Aussenminister des NS Staates, endete zu Recht im Oktober 1946 in Nürnberg an einem Galgen baumelnd und erstickend, nachdem ihm das Internationale Militärgericht in allen Anklagepunkten schuldig gesprochen hatte.

 
Warum dies heute erwähnenswert ist? Weil Joachim v.R. offensichtlich selbst heute noch geistige Nachfolger und Nachahmer unter deutsche Diplomaten findet.

Vor einigen Tagen wandten sich nämlich 32 ehemalige ranghohe Beamte des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland in einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin mit der Forderung, das korrupte Gebilde der sogenannten palästinensischen Autonomie einseitig anzuerkennen, und zwar ohne wenn und aber, da Israel einen Frieden verhindern würde. 

Die Liste der  Unterschreiber, die dem Joachim v.R. alle Ehre und der Bundesrepublik nur Schande machen können, umfasst folgende Namen: 

Hans-Dietrich v. Bothmer, Friedrich Catoir, Wolfgang Dix, Rainer Dobbelstein, Ernst-Joachim Döring, Wolfgang Erck, Klaus Franke, Gerhard Fulda, Martin Hecker, Herbert Hoffmann-Loss, Hilmar Kaht,  Arne v. Kittlitz, Maren Klingler, Norbert Klingler, Hagen Graf Lambsdorff, Thomas Läufer, Michael Libal, Peter Mende, Gunter Mulack, Gerhard Müller-Chorus,Fritjof v. Nordenskjöld, Erich Riedler, Klaus Ringwald, Martin Schneller, Ulrich Schöning, Uwe Schramm, Helmuth Schroede, Rolf Schumacher, Cornelius Sommer, Ernst-Jörg v. Studnitz, Bernd Wulffen, Klaus Zehentner

 

Dass dieser offene Brief als eine verklausulierte Aufforderung verstanden werden kann, im Geiste des Joachim v.R. das unselige Werk seines Herren fortzusetzen, belegt bereits die Windeseile, in der neben der deutschen Linken der Iran und seine Verbündete diese frohe Botschaft weit und breit in den ihnen gewogenen Medien weltweit verbreiten liessen.

Und dies nachdem nur wenige Jahre vergangen sind, seit eine Expertenkommission den nicht überraschenden Befund vorlegte, dass das Auswärtige Amt in der NS Zeit eine verbrecherische Organisation  war, und viele derselben Verbrecher noch jahrzehntelang - bis zu deren ehrenvollen Pensionierung - im Dienste Nachkriegsdeutschlands standen.

Aber tun wir den Unterschreiben nicht womöglich Unrecht? Vielleicht haben diese und ihre Vorfahren mit der NS Zeit wirklich nichts am Hut, und sind lediglich den materiellen und anderen Verlockungen Arabiens erlegen? Aber wenn auch dies nicht zutreffend sein sollte, haben wir es vielleicht mit Dienern des ehemaligen ersten deutschen Arbeiter und Bauernstaates zu tun, die lediglich der Parteilinie noch immer Folge leisten?


Auf jeden Fall lässt Joachim aus der Hölle freundlich grüssen.

Samstag, 16. Juli 2011

Die Früchte des Hasses


 

Die Palästinenser teilen sich wirklich in zwei Lager, nämlich dasjenige der Extremisten unter Führung der Hamas (mit tatkräftiger Hilfe des Iran und der Hisbollah), die den jüdischen Staat jetzt sofort vernichten wollen, und dasjenige der PLO und seine arabischen und linken Bündnisgenossen, die Israel zuerst in die Demarkationslinien (keineswegs "Grenzen") von 1967 zurückdrängen, dann vielleicht mit sogenannten Flüchtlinge der dritten oder gar vierten (! ) Generation überfluten wollen, um den jüdischen Staat danach mit relativer Leichtigkeit  von der Landkarte zu tilgen.

Zu einer Zeit, in der politisch korrekte Politiker und Pseudointellektuelle in ganz Europa Druck auf den demokratischen Staat Israel machen, nun endlich doch sowohl auf breiter Front seine Verteidigungslinien  wie auch seine Identität als jüdischer Staat (der einzige neben 22 arabischen und etwa 60 muslimische ) aufzugeben und mit den ach so friedliebenden Palästinenser endlich ein Abkommen zu schliessen, sollte man besondere Aufmerksamkeit den Ergebnissen einer repräsentativen Umfrage mit über 1'000 Teilnehmern, welche der Palestinian Center for Public Opinion  vor wenigen Tagen veröffentlich hat, zollen.

Die Höhepunkte der Umfrage:
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  • 34% befürworten eine zwei Staaten Lösung, 61% sind dagegen
  • 66% der Befragten erklärten, dass zwei Staaten nur eine Zwischenlösung auf dem Weg zu einem palästinensischen Staat sein könnten
  • 92% wollen die gesamte Stadt Jerusalem als Hauptstadt Palästinas; lediglich 3% sehen die Stadt als Hauptstadt von zwei Staaten
  • 72% verneinen die dreitausendjährige Bindung der Juden an Jerusalem
  • 62% sind dafür, israelische Soldaten zu entführen und als Geisel zu nehmen
  • 53% befürworten, dass palästinensische Schulkinder Hasslieder gegen die Juden lernen
  • 80% bejahen die Aufforderung der sogenannten Hamas Charta, dass Soldaten aus allen arabischen und muslimischen Ländern auffordert, gegen die Juden zu Felde zu ziehen
  • 73% sind mit dem Koranpassus, welcher zur Tötung aller Juden aufruft, einverstanden
  • und noch immer 45% sind der Meinung, dass nur der gewaltsame Jihad ihre Probleme lösen würde
Die Ergebnisse sind zwar erschreckend in ihrer Deutlichkeit, aber für Kenner der Situation in den Autonomiegebieten und Gaza nicht überraschend. Obwohl nämlich die Oslo Vereinbarungen von 1993, welche die Grundlage für ihre Autonomie darstellen, ausdrücklich Hasspropaganda im Erziehungswesen und den Medien verbot, scherten sich weder die Palästinenser selbst noch ihre ausländischen Geldgeber darum (so finanzierten die EU und die Schweiz Fernseh- und Radiosender, in denen selbst Kinder Programme zu Gewalt gegen Juden aufforderten).

Wenn man sich die wenigen, unter buchstäblich Tausenden zufällig ausgewählten, Beispiele dieser unentwegten Hasspropaganda ansieht, kann man die furchtbaren Resultate der Umfrage ohne weiteres verstehen. Die Saat des Hasses ist aufgegangen, und ihre Früchte blühen in wahrhaft "prachtvoller" weise, doch die Palästinenser dürfen und werden diese keinesfalls ernten.


Montag, 11. Juli 2011

Ein weiterer Staat der Diebe in Nahost?


In diesen Tagen und Wochen wird in den Medien vermehrt die Frage erörtert, ob ein sogenannter Palästinenserstaat einseitig deklariert und durch die UN Vollversammlung seine propagandistische Bestätigung erhalten sollte. Neben den üblichen Tyranneien und anderen undemokratischen Staaten, die dieses völkerrechtswidrige Ansinnen voraussichtlich unterstützen werden, befindet sich zu ihrer Schande auch die Schweiz - und dies nicht etwa, weil dies den Volkswillen oder den Interessen des Landes entsprechen würde, sondern weil es vornehmlich den Eigenbedürfnissen der unsäglich bornierten Micheline dient; dieselbe Person, die gerade von ihren eigenen Untergebenen im eidgenössischen Aussenministerium (EDA) als die schlechteste Arbeitgeberin der gesamten Schweizer Regierung (Bundesrat) gewählt wurde und sich auch deshalb demnächst in einer gehobenen UN Position warm einrichten möchte.

Neben der längst geklärten Rechtslage, der zufolge und laut UN Charta nur der UN Sicherheitsrat einen Beschluss fassen darf, der Vollversammlung ein neues Mitglied zu empfehlen, und solches mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit nicht geschehen wird, stellt sich aber erneut die Frage, ob die Welt wirklich noch einen Staat der Diebe braucht, der sich zu den über 120 Staaten dieser Welt gesellen würde, die laut Transparency International als sehr bis hoch korrupt gelten, und dort wahrscheinlich einen der sicherlich nicht ehrenvollen letzten Plätze einnehmen würde.

Hierzu könnte man Iradj El-Qalqili befragen, ehemaliges Mitglied der deutschen Nationalmannschaft in Rudern, MBA der renommierten Wharton School und Unternehmer, der die UNO bei der Bekämpfung der Korruption in der Palästinensischen Autonomiebehörde unterstützt und gilt als einer der schärfsten Kritiker korrupter palästinensischer Politiker gilt.

 







Nicht weniger interessant ist die ausführliche Dokumentation zum Thema Korruption, die das Expertenteam von Palestine Facts htttp://palestine facts.org seit der Errichtung der Autonomiebehörde angelegt hat - und hier geht es nicht um sogenannte Peanuts, sondern um Milliarden an Hilfsgelder, die von der EU und den USA geflossen sind (auf Grund guter Kenntnis der Materie halten sich die arabischen Ölproduzenten mit ihren Zahlungen zurück - auf deren Versprechen, sogenannte "pledges" folgen nämlich in der Regel keinerlei Überweisungen). Die EU selber hat in einer im Jahre 2004 veröffentlichten Untersuchung, der keinerlei Nachspiel folgte, ein Teil des Korruptionssumpfes freigelegt, und das Thema wurde mehrere Mal ausführlich in den Medien (z.B. im deutschen Spiegel und in der Wochenschrift Die Zeit) behandelt.


In den letzten Wochen ist nun bekannt geworden, dass Suha, die lustige Witwe des Erzterroristen Yassir, von der Autonomiebehörde jährlich 20 Millionen Euro an Apanage für ihr Lebenswandel im vornehmen 16. Bezirk von Paris bezieht. Diese Gelder - mehr als so manche europäische Königshäuser erhalten - stammen natürlich von uns, den westlichen Steuerzahlern. Pikanterweise besitzt Madame Suha, Verfasserin des Buches Ich bin eine Tochter Palästinas, die französische Staatsbürgerschaft.

 










Da kann man nur sagen - "haltet die Diebe!".