Zu einer
Zeit, in der sich die Schweiz unter anderem wegen der übertriebenen Stärke des
Frankens, der galoppierenden Entwicklung der Gesundheitskosten und wackelnder Pensionskassen
in ernsthafte wirtschaftliche Schwierigkeiten
befindet und zu einer Zeit, in der die praktisch ungebremste Einwanderung von
nicht EU Wirtschaftsflüchtlinge zu einer für Schweizer Verhältnisse ausufernde
Kriminalität führt, haben die linken Massenmedien - in vorderster Front die SRG
mit ihrem durch Zwangsgebühren alimentierten Fernsehen und Radio - sowie ihre Sprachrohre, nämlich die linksbraune Politiker mit kleinem P wie Daniel V. und Geri M. nichts Wichtigeres zu tun,
als die Anerkennung des nicht existierenden Staates "Palästina" seitens
eine der ältesten Demokratien Europas zu fordern.
Im folgende
Videoclip gibt Daniel V. seine perverse Einstellung sehr deutlich wieder -
derselbe, der vor nicht allzu lange Zeit in einem Interview erklärte, dass er
einen schönen Traum gehabt hätte, nämlich dass er eines Tages aufwachen und der
Staat Israel nicht mehr existieren würde.
Und heute
hat sich Daniel V. schliesslich selbst übertroffen, indem er sich in der Presse
wie folgt zum Thema Anerkennung eines nicht existierenden Staates äusserte
"Die Schweiz hat auch den Kosovo anerkannt. Und Palästina erfüllt die Voraussetzungen für einen eigenständigen Staat besser als Kosovo damals."

Kosovo, von
vielen Demokratien selbst innerhalb der EU nicht anerkannt. Kosovo, laut offiziellen
UN und EU Berichten ein Mafiastaat. Und schliesslich Kosovo, dessen Anerkennung
durch die Schweiz im Eilverfahren durch die unsägliche Micheline, deren
Amtszeit sich - endlich, endlich! - zu
Ende neigt, durchgeboxt wurde.
Jedoch ist
dieselbe Micheline ist möglicherweise in der Lage, im September der Ehre der
Schweiz durch die Anerkennung eines weiteren Mafiastaates, diesmal in Nahost,
schweren Schaden zuzufügen. Die Grundwerte der Schweiz verlangen nichts weniger
als ein entschiedenes und wuchtiges Nein! am 20. September in New York. Selbst eine Enthaltung wäre ein Verrat an die freiheitlich
demokratische Welt, zu der Helvetien gehört.
Wird das
Parlament in Bern die Ehre der Schweiz von ihren Besudlern retten?















