Professor Gunnar Heinsohn lehrte bis zu seiner Pernsionierung an der Universität Bremen. Er studierte Soziologie, Psychologie, Geschichte, Publizistik, Wirtschaftslehre und Theologie. 1974 promovierte er in Soziologie und 1982 in Wirtschaftswissenschaften. Gunnar Heinsohn ist Sprecher des von ihm gegründeten und so benannten Instituts für vergleichende Völkermordforschung (Raphael-Lemkin-Institut für Xenophobie- und Genozidforschung).
Seinem unten folgenden Aufsatz gebührt die breitestmögliche Verbreitung, deshalb erlaube ich mir, seine deutliche Worte wiederzugeben.
"Wer gegen unbefugte Siedler vorgehen will und sich dann allein auf Juden kapriziert, muß sich ob solcher Ausschließlichkeit schon ein paar Fragen gefallen lassen. Denn die Auswahl an möglichen Objekten einer Kampagne umfasst ja mehr als nur diese Gruppe. Es gibt russische Siedler in den baltischen Staaten, die auch nach dem Ende der marxistischen Herrschaft geblieben sind. Es gibt marokkanische Siedler in der West-Sahara, arabische in Irakisch-Kurdistan, türkische in Türkisch-Kurdistan sowie in den Gebieten der Griechen aus Pontos und Westkleinasien. Kurden und Türken siedeln in uraltem Armenierland, Europäer im Amazonasurwald der indigenen Völker, Han-Chinesen in Tibet und Sinkiang. Und selbst muslimische Palästinenser übernehmen einst christlich-arabisch dominierte Dörfer. Verlängern ließe sich diese Liste selbst für Europa und das ohne Erinnerung an italienische, österreichische und deutsche Gebiete, die durch Ausmordung und Vertreibung entleert und dann neu aufgesiedelt wurden. Die in der Tat gut begründbare Ablehnung illegaler Siedler riskiert mithin ihre Konsensfähigkeit, wenn sie nur jüdische in den Fokus nimmt.
Wer gegen die Grausamkeiten bewaffneter Konflikte einschreiten will und sich dafür auf den Palästina-Konflikt mit Stoßrichtung gegen Israel verlegt, sollte sein Ausblenden anderer Feindseligkeiten wenigstens erklären. Unter den 70 bewaffneten Auseinandersetzungen mit mehr als 10.000 Toten seit der Gründung Israels (1948), steht der Palästina-Konflikt an 69. Stelle. Von über 80 Millionen Opfern seit 1948 fordert er in 63 Jahren rund 14.000 – vier Fünftel davon Araber und ein Fünftel Juden. Jeder Umgekommene gibt Grund für Trauer. Aber wie ist die gemeint, wenn für die 80 Millionen in den übrigen 68 Konflikten mit viel mehr Toten keine Zeit bleibt?
Wer das Leiden von Muslimen lindern will, dann aber nur Menschen in den Palästinensergebieten Hilfe zukommen lässt, sollte darlegen können, warum andere Muslime oder auch nur andere Palästinenser so stiefmütterlich behandelt werden. Ihre Belagerung und Dezimierung etwa im libanesischen Nahr al-Bared im September 2007 hat weder Parteiuntergruppen noch Hilfskonvois beschäftigt. Allein seit der Gründung Israels starben rund 11 Millionen Muslime durch Gewalt. In den Kriegen arabischer Staaten gegen „die Zionisten“ waren es rund 44.000, im engeren Palästina-Konflikt 11.000. Von 200 muslimischen Getöteten verliert einer sein Leben in Kämpfen gegen Juden. Niemandem darf man die Trauer um diese 0,5 Prozent verwehren. Wenn aber die übrigen 99,5 Prozent vergessen werden oder nicht einmal bekannt sind, kann die Frage nach dem Grund der Anteilnahme nur für jene bedauernswerten 0,5 Prozent nicht leicht abgewiesen werden.
Es stimmt schon, dass in Deutschland (Anmerkung: nicht nur in Deutschland!) vor allem Linke - immer wieder aber auch Rechte - durch die Exklusivität ihres Interesses an Konflikt Nummer 69 demonstrieren, dass sie in erster Linie gegen Juden vorgehen wollen und nicht das Leiden der Menschheit als solcher im Blick haben. Doch das „man wird doch wohl Israel kritisieren dürfen“ eint mindestens achtzig Prozent der Bürger im Land und rund drei Viertel der Menschheit. Sie kapriziert sich auf einen von tausend Weltbürgern, denn mehr Israelis gibt es nicht. Und dabei sind Muslime und Christen schon mitgezählt. Ist es wahrscheinlich, dass ein Tausendstel der Menschheit das Problem in sich trägt, dessen Lösung zur Erlösung von Leid und Gewalt führt? Vielleicht kommt man auf diesem noblen Weg schneller voran, wenn gleichzeitig auch die vielen Dutzend anderen Brennpunkte abgearbeitet werden.
Eine heitere Seite hat das Ganze übrigens auch. Was man unter dem „Recht auch auf Israelkritik“ Richtung Jerusalem auf den Weg bringt, stammt nämlich fast durchweg aus Recherchen einer schonungslos selbstkritischen israelischen Presse. Wenn aber das von ihr Herausgefunkte mit gehöriger Verspätung lediglich als selbstgerechtes Plagiat zurückkommt, kann sie nichts lernen."
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Montag, 27. Juni 2011
Der antisemitische Antizionismus
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Montag, 25. Oktober 2010
Von bedrängten Christen und schuldige Juden
Gestern ist in Rom eine zwölftägige Synode zum Thema Christen in Nahost unter Federführung des Vatikans und mit der Beteiligung aller orthodoxen Kirchen zu Ende gegangen.
Bedenkt man, dass von 19 Millionen Christen im islamischen Nahen Osten, von der Türkei über Iran und bis Ägypten, sage und schreibe sieben Millionen (also ein Drittel) auf Grund von Diskriminierung und Verfolgung in den letzten Jahrzehnten in demokratische Länder (darunter vornehmlich in die USA, nach Kanada, Mexico, Brasilien, Argentinien, Chile und Australien) ausgewandert sind, sollte der gesunde Menschenverstand eigentlich postulieren, dass das Los der bedrängten Christen und der Kampf gegen die allerorts spürbare islamistische Christenverfolgung das zentrale Thema der Synode sein sollte.
Natürlich war es ein Thema - erstaunlicherweise aber eins von mehreren, darunter solch "brennende" Fragen wie der der Beziehungen der Ostkirchen miteinander sowie des Verhältnisses der katholischen zu den orthodoxen Kirchen.
Und wie glaubt der Leser dieser Zielen wurde die Christenverfolgung, die in einigen islamischen Ländern sowie auf dem Gebiet der palästinensischen Autonomiebehörde systematische Proportionen erreicht hat, thematisiert? Nur wenige mutige Kirchenmänner wichen vom Pfad der politischen Korrektheit ab, so wie die Bischöfe der Chaldäer, die im Irak und im Iran praktisch Freiwild sind, sowie einige koptischen Vertreter, die den weitgehenden rechtlosen Status ihrer Gemeinschaft anprangerten.
Und sonst? Wurde beispielweise Israel, das einzige Land in Nahost (inklusive der Türkei, notabene), in dem die Christen nicht nur Rechtsicherheit und Gleichbehandlung geniessen und deren Gemeinschaft sich nicht vermindert hat sondern sogar Wachstum verzeichnet, lobend erwähnt? Ganz im Gegenteil.
Unter den Augen eines Papstes und einer römischen Kurie, die sich angeblich vom Jahrtausende alten Antisemitismus verabschiedet hat, wurde das notorische, von arabischen Geistlichen 2009 verfasste Kairos Dokument, welches den Staat Israel als Sünde gegen Gott und der Menschheit deklariert, wiederbelebt.
Und in einer zwischenzeitlich von vielen Seiten verurteilten Erklärung sagte Erzbischof Edmond Farhat - vormals nicht weniger als der päpstlicher Nuntius im Libanon und ein Repräsentant derjenigen Maroniten, welche im langen libanesischen Bürgerkrieg genauso ungeniert und undifferenziert Moslems abgeschlachtet haben wie andersherum auch, dass die Wurzeln allen Übels in Nahost der "Fremdkörper" Israel ist, welcher die arabischen Moslems dazu führt, ihre Frustration und ihre Wut auf ihre christlichen "Brüder" auszulassen.
Das "Sahnehäubchen" auf dem Teufelsgericht des Hasses weiter Teile des arabischen Klerus auf Israel kam in der mündlichen Schlusserklärung eines ranghohen Kirchenfunktionärs - von der Synode nach einen Aufschrei als "inoffiziell" bezeichnet - in der sinngemäss festgestellt wird, dass das jüdische Volk keine auf das Alte Testament gestützte Daseinsberechtigung in Nahost hat.
Die Welt ist fürwahr aus den Fugen geraten. Christen werden weltweit in den islamischen Ländern diskriminiert, verfolgt, getötet, ihre Kirchen werden in Brand gesteckt, ihre Heiligtümer und Friedhöfe von Moslems entweiht. Und an allem sollen die Juden schuld sein...
Bedenkt man, dass von 19 Millionen Christen im islamischen Nahen Osten, von der Türkei über Iran und bis Ägypten, sage und schreibe sieben Millionen (also ein Drittel) auf Grund von Diskriminierung und Verfolgung in den letzten Jahrzehnten in demokratische Länder (darunter vornehmlich in die USA, nach Kanada, Mexico, Brasilien, Argentinien, Chile und Australien) ausgewandert sind, sollte der gesunde Menschenverstand eigentlich postulieren, dass das Los der bedrängten Christen und der Kampf gegen die allerorts spürbare islamistische Christenverfolgung das zentrale Thema der Synode sein sollte.
Natürlich war es ein Thema - erstaunlicherweise aber eins von mehreren, darunter solch "brennende" Fragen wie der der Beziehungen der Ostkirchen miteinander sowie des Verhältnisses der katholischen zu den orthodoxen Kirchen.
Und wie glaubt der Leser dieser Zielen wurde die Christenverfolgung, die in einigen islamischen Ländern sowie auf dem Gebiet der palästinensischen Autonomiebehörde systematische Proportionen erreicht hat, thematisiert? Nur wenige mutige Kirchenmänner wichen vom Pfad der politischen Korrektheit ab, so wie die Bischöfe der Chaldäer, die im Irak und im Iran praktisch Freiwild sind, sowie einige koptischen Vertreter, die den weitgehenden rechtlosen Status ihrer Gemeinschaft anprangerten.
Und sonst? Wurde beispielweise Israel, das einzige Land in Nahost (inklusive der Türkei, notabene), in dem die Christen nicht nur Rechtsicherheit und Gleichbehandlung geniessen und deren Gemeinschaft sich nicht vermindert hat sondern sogar Wachstum verzeichnet, lobend erwähnt? Ganz im Gegenteil.
Unter den Augen eines Papstes und einer römischen Kurie, die sich angeblich vom Jahrtausende alten Antisemitismus verabschiedet hat, wurde das notorische, von arabischen Geistlichen 2009 verfasste Kairos Dokument, welches den Staat Israel als Sünde gegen Gott und der Menschheit deklariert, wiederbelebt.
Und in einer zwischenzeitlich von vielen Seiten verurteilten Erklärung sagte Erzbischof Edmond Farhat - vormals nicht weniger als der päpstlicher Nuntius im Libanon und ein Repräsentant derjenigen Maroniten, welche im langen libanesischen Bürgerkrieg genauso ungeniert und undifferenziert Moslems abgeschlachtet haben wie andersherum auch, dass die Wurzeln allen Übels in Nahost der "Fremdkörper" Israel ist, welcher die arabischen Moslems dazu führt, ihre Frustration und ihre Wut auf ihre christlichen "Brüder" auszulassen.
Das "Sahnehäubchen" auf dem Teufelsgericht des Hasses weiter Teile des arabischen Klerus auf Israel kam in der mündlichen Schlusserklärung eines ranghohen Kirchenfunktionärs - von der Synode nach einen Aufschrei als "inoffiziell" bezeichnet - in der sinngemäss festgestellt wird, dass das jüdische Volk keine auf das Alte Testament gestützte Daseinsberechtigung in Nahost hat.
Die Welt ist fürwahr aus den Fugen geraten. Christen werden weltweit in den islamischen Ländern diskriminiert, verfolgt, getötet, ihre Kirchen werden in Brand gesteckt, ihre Heiligtümer und Friedhöfe von Moslems entweiht. Und an allem sollen die Juden schuld sein...
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Freitag, 8. Oktober 2010
Die moralische Klarheit der Mutigen
Gestern wurde dem peruanischen Schriftsteller Mario Vargas Llosa der wohlverdiente Literatur Nobelpreis zuerkannt. Ein grosses "Bravo!" auch von dieser meiner Stimme.
Nicht nur ist der begnadete Schriftsteller Vargas Llosa ein unermüdlicher Kämpfer gegen Korruption und Diktatur in Lateinamerika, sondern er gehört zur Minderheit der zeitgenössischen Intellektuellen, die stolz darauf sind, weltweit für Freiheit und Demokratie einzustehen und sich gegen den Zeitgeist des Hasses auf die jüdisch-christlichen Werte, der verirrten Mitläufer und die unwissenden und nichts begreifenden linkslastigen Helfershelfer des Bösen zu stemmen.
Eine kurze Betrachtungen von Freund und Feind dieses mutigen Mannes positioniert ihn augenblicklich in der zeitgenössischen intellektuellen, politischen und moralischen Landschaft.
Gehasst von Fidel Castro und seinen Popanz Hugo Chavez (der vor nicht allzu lange Zeit anregte, seine Bücher in Venezuela zu verbieten), wurde sein ansonsten weltbekanntes Werk im Iran, in Myanmar, und in weiten Teilen der muslimischen Welt weder übersetzt noch verlegt.
Ein Verfechter der Ideale der liberalen Demokratien dieser Welt, scheut Vargas Llosa sich nicht, seine Sympathie für die Vereinigten Staaten offen zu verkünden. Und er besteht mit Bravour den Litmus Test des politisch Unkorrekten - die Haltung zu Israel. Bezeichnend dafür ist seine Aussage anlässlich seines Besuches im belagerten jüdischen Staat anfangs Juni dieses Jahres, wenige Tage nach dem durch die Flottille des Hasses provozierten Zwischenfall. Auf die Frage, ob er sich manchmal schäme, ein Freund Israels zu sein, antwortete er: „Ich habe mich niemals geschämt. Wenn ich mich schämen würde, wäre ich nicht hier. Ich bin ein Freund, ein sehr ernsthafter Freund. Ich betrachte mich als Freund Israels, der ein sicheres Israel sehen möchte..."
In dieser hispanisch-lateinamerikanischen Welt, in der Vargas Llosa sprachlich und kulturell angesiedelt ist, bewegt sich auch José Maria Aznar, womöglich der beste Regierungschef, den Spanien seit dem Ende der Diktatur gehabt hat, und Vater des spanischen Wirtschaftsaufschwungs (welcher durch seinen inkompetenten Nachfolger "Bambi" Zapatero und seine Genossen leider wieder zunichte gemacht werden könnte).
Angesichts der durch islamistischen Hasspropagandisten und ihre linkslastigen europäischen Helfer angestachelten beispiellosen Verfemung des jüdischen Staates hat José Maria Aznar - begleitet unter anderen vom ehemaligen peruanischen Präsidenten Alejandro Toledo, der tschechischen Ikone Vaclav Havel, und den ehemaligen US Botschafter bei der UNO John Bolton, um nur einige zu nennen - vor nicht mehr als sechs Wochen die Friends of Israel Initiative ins Leben gerufen. Diese ist mittlerweile auf mehr als 10'000 Mitglieder angewachsen und ihre Gründung wurde durch eine einstimmige Unterstützungs-Resolution des US Kongresses gewürdigt.
Bereits im ersten Buch des Alten Testamentes - in der die Erschaffung der Welt behandelt wird - wird in der Geschichte des Unterganges von Sodom gesagt, dass es nur wenige Gerechte braucht, um die Welt zu retten. Solange Menschen wie Mario Vargas Llosa und José Maria Aznar ihre Stimme erheben, gibt es Hoffnung für unsere eigene geschundene Welt.
Nicht nur ist der begnadete Schriftsteller Vargas Llosa ein unermüdlicher Kämpfer gegen Korruption und Diktatur in Lateinamerika, sondern er gehört zur Minderheit der zeitgenössischen Intellektuellen, die stolz darauf sind, weltweit für Freiheit und Demokratie einzustehen und sich gegen den Zeitgeist des Hasses auf die jüdisch-christlichen Werte, der verirrten Mitläufer und die unwissenden und nichts begreifenden linkslastigen Helfershelfer des Bösen zu stemmen.
Eine kurze Betrachtungen von Freund und Feind dieses mutigen Mannes positioniert ihn augenblicklich in der zeitgenössischen intellektuellen, politischen und moralischen Landschaft.
Gehasst von Fidel Castro und seinen Popanz Hugo Chavez (der vor nicht allzu lange Zeit anregte, seine Bücher in Venezuela zu verbieten), wurde sein ansonsten weltbekanntes Werk im Iran, in Myanmar, und in weiten Teilen der muslimischen Welt weder übersetzt noch verlegt.
Ein Verfechter der Ideale der liberalen Demokratien dieser Welt, scheut Vargas Llosa sich nicht, seine Sympathie für die Vereinigten Staaten offen zu verkünden. Und er besteht mit Bravour den Litmus Test des politisch Unkorrekten - die Haltung zu Israel. Bezeichnend dafür ist seine Aussage anlässlich seines Besuches im belagerten jüdischen Staat anfangs Juni dieses Jahres, wenige Tage nach dem durch die Flottille des Hasses provozierten Zwischenfall. Auf die Frage, ob er sich manchmal schäme, ein Freund Israels zu sein, antwortete er: „Ich habe mich niemals geschämt. Wenn ich mich schämen würde, wäre ich nicht hier. Ich bin ein Freund, ein sehr ernsthafter Freund. Ich betrachte mich als Freund Israels, der ein sicheres Israel sehen möchte..."
In dieser hispanisch-lateinamerikanischen Welt, in der Vargas Llosa sprachlich und kulturell angesiedelt ist, bewegt sich auch José Maria Aznar, womöglich der beste Regierungschef, den Spanien seit dem Ende der Diktatur gehabt hat, und Vater des spanischen Wirtschaftsaufschwungs (welcher durch seinen inkompetenten Nachfolger "Bambi" Zapatero und seine Genossen leider wieder zunichte gemacht werden könnte).
Angesichts der durch islamistischen Hasspropagandisten und ihre linkslastigen europäischen Helfer angestachelten beispiellosen Verfemung des jüdischen Staates hat José Maria Aznar - begleitet unter anderen vom ehemaligen peruanischen Präsidenten Alejandro Toledo, der tschechischen Ikone Vaclav Havel, und den ehemaligen US Botschafter bei der UNO John Bolton, um nur einige zu nennen - vor nicht mehr als sechs Wochen die Friends of Israel Initiative ins Leben gerufen. Diese ist mittlerweile auf mehr als 10'000 Mitglieder angewachsen und ihre Gründung wurde durch eine einstimmige Unterstützungs-Resolution des US Kongresses gewürdigt.
Bereits im ersten Buch des Alten Testamentes - in der die Erschaffung der Welt behandelt wird - wird in der Geschichte des Unterganges von Sodom gesagt, dass es nur wenige Gerechte braucht, um die Welt zu retten. Solange Menschen wie Mario Vargas Llosa und José Maria Aznar ihre Stimme erheben, gibt es Hoffnung für unsere eigene geschundene Welt.
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