Balyoz (Vorschlagshammer) ist der Name eines angeblichen Planes der türkischen Streitkräfte mit dem Ziel, die im Jahre 2003 amtierende AKP Regierung zu stürzen. Öffentlich wurden die angeblichen Pläne im Januar 2010 (!) durch einen Artikel in der erst 2007 gegründete Tageszeitung Taraf. Geschildert wurde die Absicht des Militärs, durch eine Strategie der Spannung mittels Attentaten innerhalb der Türkei und Provokationen gegenüber Griechenland die Akzeptanz der Bevölkerung für einen Militärputsch gegen die AKP zu erlangen.
Diese durch keinerlei Beweise gestützte Zeitungsente genügte Ministerpräsident Erdogan und seiner AKP Regierung, um 35 hohe Offiziere abzusetzen und einzusperren. Das Ziel war offenkundig, nämlich das einzige wirkliche Hindernis auf dem Wege einer Islamisierung der Türkei zu schwächen und nach und nach zu entmachten.
Der zweite Akt dieser unglaublichen Geschichte - die Stieg Larsson oder John Grisham nicht hätten besser erfinden können - folgte gestern, im Sog der Ereignisse in der arabischen Welt, die hoffentlich die lang ersehnte Demokratisierung und Modernisierung verkrusteter Gesellschaften bringen sollte aber genau so den Weg für einen Rückschritt ins Steinzeitalter des politischen Islamismus bedeuten kann. Gestern also liess Erdogan weitere 162 (!) aktive und sogar pensionierte hochrangige Militäroffiziere unter demselben Vorwurf der Mittäterschaft am sogenannten Balyoz
Komplott festnehmen.
Hierzu passt gut, dass sich der Präsident der AKP Türkei heute zum ersten offiziellen türkischen Staatsbesuch im Mullah Staat von Erdogans Busenfreund Mahmud A. begibt. Vielleicht will er dort lernen, wie man islamische Wahlen abhält?
Die nächsten Wahlen in der Türkei stehen nämlich im Juni dieses Jahres an, und die AKP bezweckt mit den Balyoz Massnahmen, ihren Weg zum dritten Wahlsieg in Folge zu ebnen. Alle Menschen, denen das Wohl des türkischen Volkes am Herzen liegt, können nur hoffen, dass diese Wahl nicht die letzte noch einigermassen freie Ausübung der Volksrechte darstellt, bevor die bleierne Last des AKP Islamismus die Türkei von Atatürk endgültig in eine Vergangenheit zurückwirft, die längst überwunden schien.
Posts mit dem Label Mahmud Ahmadinejad werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Mahmud Ahmadinejad werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 14. Februar 2011
Der "Balyoz Komplott"
Labels:
AKP,
Atatürk,
Erdogan,
Mahmud Ahmadinejad,
Türkei
Freitag, 15. Oktober 2010
Unerwünschte Besucher
Der Welt droht ein Währungskrieg, der analog der Krise der 1930'er Jahre die Weltwirtschaft in den Abgrund reissen könnte. In Afghanistan und Pakistan spitzt sich ein blutiger Konflikt immer mehr zu. In Europa wird zur Jagd auf das Volk der Roma geblasen. Irak droht auseinanderzubrechen. China unterdrückt immer energischer die eigene Bevölkerung während sein Säbelrasseln nach aussen immer bedrohlicher wird.
Man sollte meinen, reiselustige Politiker aus Ost und West, Nord und Süd würden sich prioritär mit den grossen akuten Problemen der verunsicherten Menschheit beschäftigen. Aber offenbar geht von kleinen belagerten jüdischen Staat und seine geografische Umgebung eine ungeheure Faszination aus, die politische Besucher - darunter viele Unerwünschte - wie die Motten zum Licht anzieht.
Besonders in der letzten Tagen fanden sich eine Reihe von unwillkommenen "Gästen" ein, vom brandgefährlichen Agitator über den harmlosen Politclown bis zum pathetischen Gestrigen.
Mahmud der Zwerg, seines Zeichens illegitimer Präsident des Mullah Staates, kam in seiner Eigenschaft als grosser Zampano der Hezbollah Terrororganisation ins geschundene Libanon, sehr zum Missfallen seiner gegenüber den bewaffneten Terrormilizen ohnmächtigen christlichen und sunnitischen Bevölkerung (die eigentlich gemeinsam eine grosse Mehrheit dort bildet). Entgegen seiner vollmundigen Ankündigung hat es Mahmud aber nicht gewagt, bis zur Grenze zu Israel zu kommen, um dortselbst die Juden mit Steinen zu bewerfen. Eigentlich schade, denn ein Staatsbegräbnis wäre im wahren Iran, in dem die Bevölkerung unter der Herrschaft der Mullahs wenig zu lachen hat, eine grosse Volksbelustigung gewesen...
Der Aussenminister Spaniens, dessen Wirtschaft dank der unvernünftigen Politik von "Bambis" Linksregierung mit unter anderem eine Arbeitslosigkeit von über 20% (über 50% bei Jugendlichen) am Boden liegt, meinte ebenfalls, sich in den Nahostkonflikt einmischen zu müssen. Dem Israel nicht gerade freundlich gesinnten Arabisten wurde unmissverständlich erklärt, um wessen Probleme er sich kümmern sollte...
Nicht in derselben Liga spielend, aber dennoch immer am vorderster Front gegen den jüdischen Staat, ist der Schweizer Nationalrat Joe, der mit Hilfe der "Gutmenschen" eines (politischen) katholischen Instituts gerade jetzt in Ost-Jerusalem die erneute Teilung der Stadt propagiert. Es ist schon bemerkenswert, dass jeder Politclown meint, sein Mütchen am einzigen demokratischen Staat zwischen Europa und Indien kühlen zu müssen...
Angekündigt hat sich ebenfalls der wahrscheinlich unfähigste Präsident, den die USA im 20. Jahrhundert hatten, genau derjenige, der das iranische Volk an die Knechtschaft der Mullahs ausgeliefert hat. Anstatt sich um seine Erdnussfarm zu kümmern, meint er noch immer, sein Rat sei bei irgendjemandem irgendwie gefragt...
Aber gelobt sei der Herr, es gibt ab und zu auch höchst willkommene Besucher. In der letzten Tagen war dies unter anderem der Schweizer Bundesrat und Wehrminister. Und in Kürze wird auch der deutsche Aussenminister freundlichst empfangen werden.
Man sollte meinen, reiselustige Politiker aus Ost und West, Nord und Süd würden sich prioritär mit den grossen akuten Problemen der verunsicherten Menschheit beschäftigen. Aber offenbar geht von kleinen belagerten jüdischen Staat und seine geografische Umgebung eine ungeheure Faszination aus, die politische Besucher - darunter viele Unerwünschte - wie die Motten zum Licht anzieht.
Besonders in der letzten Tagen fanden sich eine Reihe von unwillkommenen "Gästen" ein, vom brandgefährlichen Agitator über den harmlosen Politclown bis zum pathetischen Gestrigen.
Mahmud der Zwerg, seines Zeichens illegitimer Präsident des Mullah Staates, kam in seiner Eigenschaft als grosser Zampano der Hezbollah Terrororganisation ins geschundene Libanon, sehr zum Missfallen seiner gegenüber den bewaffneten Terrormilizen ohnmächtigen christlichen und sunnitischen Bevölkerung (die eigentlich gemeinsam eine grosse Mehrheit dort bildet). Entgegen seiner vollmundigen Ankündigung hat es Mahmud aber nicht gewagt, bis zur Grenze zu Israel zu kommen, um dortselbst die Juden mit Steinen zu bewerfen. Eigentlich schade, denn ein Staatsbegräbnis wäre im wahren Iran, in dem die Bevölkerung unter der Herrschaft der Mullahs wenig zu lachen hat, eine grosse Volksbelustigung gewesen...
Der Aussenminister Spaniens, dessen Wirtschaft dank der unvernünftigen Politik von "Bambis" Linksregierung mit unter anderem eine Arbeitslosigkeit von über 20% (über 50% bei Jugendlichen) am Boden liegt, meinte ebenfalls, sich in den Nahostkonflikt einmischen zu müssen. Dem Israel nicht gerade freundlich gesinnten Arabisten wurde unmissverständlich erklärt, um wessen Probleme er sich kümmern sollte...
Nicht in derselben Liga spielend, aber dennoch immer am vorderster Front gegen den jüdischen Staat, ist der Schweizer Nationalrat Joe, der mit Hilfe der "Gutmenschen" eines (politischen) katholischen Instituts gerade jetzt in Ost-Jerusalem die erneute Teilung der Stadt propagiert. Es ist schon bemerkenswert, dass jeder Politclown meint, sein Mütchen am einzigen demokratischen Staat zwischen Europa und Indien kühlen zu müssen...
Angekündigt hat sich ebenfalls der wahrscheinlich unfähigste Präsident, den die USA im 20. Jahrhundert hatten, genau derjenige, der das iranische Volk an die Knechtschaft der Mullahs ausgeliefert hat. Anstatt sich um seine Erdnussfarm zu kümmern, meint er noch immer, sein Rat sei bei irgendjemandem irgendwie gefragt...
Aber gelobt sei der Herr, es gibt ab und zu auch höchst willkommene Besucher. In der letzten Tagen war dies unter anderem der Schweizer Bundesrat und Wehrminister. Und in Kürze wird auch der deutsche Aussenminister freundlichst empfangen werden.
Labels:
Afghanistan,
Hezbollah,
Irak,
Iran,
Israel,
Libanon,
Mahmud Ahmadinejad,
Moratinos,
Pakistan,
Zapatero
Dienstag, 12. Oktober 2010
Die arrogante Fratze des Islamismus
Just in diesen Tagen mehren sich die Vorfälle, die die arrogante Fratze des Islamismus auf den vermeintlich siegreichen Vormarsch zeigen.
Die von der islamistische Terrororganisation Hisbollah geknechtete Mehrheit des libanesischen Volkes erwartet mit grossem Unbehagen den für morgen angekündigten Besuch des Oberbefehlshabers eben dieser Organisation, kein anderer als der illegitime Präsident des Mullah- Staates Iran. Diejenigen Naiven und politisch Korrekten, die noch immer glauben, der Libanon sei ein souveräner Staat, sollten angesichts der Tatsache, dass der Oberterrorist und Führer der Hisbollah und nicht etwa die libanesische Regierung als offizieller Gastgeber auftritt, endlich ihre rosafarbenen Brillen ablegen und der Wirklichkeit ins Auge schauen.
Dieser Besuch macht nicht nur unmissverständlich klar, dass der Libanon ein Vasallen Gebilde ist ( als dessen Lehnherr nicht mehr der syrische sondern eben der iranische Diktator auftritt), sondern auch dass der feige Mord an den letzten handlungsfähigen Regierungschef des Zedernstaates - für den laut allen Indizien aus der Internationalen Untersuchungskommission Hisbollah und ihr Auftraggeber Syrien verantwortlich zeichnen - wahrscheinlich keine strafrechtliche oder politische Konsequenzen haben wird. Unter dem Schutz des Mullah Staates wähnen sich eben kleine sowie grosse Mörder ausserhalb der zivilisierten Normen der aufgeklärten Menschheit und erfreuen sich - zumindest zeitweise - einer gewissen Immunität. Aber auch Saddam wurde gefasst, vor Gericht gestellt, und hingerichtet...
Ob der schlampig gekleidete, ungepflegte Zwerg es wie angekündigt wagt, zur Grenze mit Israel vorzudringen und dort mit Steinen auf Juden zu werfen? Da im Gegensatz zu den jungen Iranern sowie den christlichen und sunnitischen Libanesen die Juden Israels sich wehren können und werden, könnte ihm dort eine Überraschung erwarten...
Weiter nördlich, in der AKP Türkei, sollte der weltberühmte serbische Regisseur Emir Kosturica am Filmfestival von Antalya auftreten. Wütende Proteste ob seine angeblich unkritischen Haltung zu serbische Übergriffe während des Bosnienkrieges - angeführt vom türkischen AKP "Kulturminister" selbst - sowie Ausschreitungen und sogar Morddrohungen zwangen Kosturica, selbst ein Moslem, Hals über Kopf abzureisen, nicht jedoch ohne seine "Gastgeber" an den Völkermord an die Armenier zu erinnern.
In Holland soll gerade die Redefreiheit eingeschränkt werden, indem man den Politiker Geert Wilders wegen anti-islamische "Blasphemie" den Prozess macht. Islamistische Kräfte und ihre politisch korrekten Verbündeten haben dies durch ein rückwirkendes Gesetz ermöglicht.
Und in Deutschland ist jetzt - wie bereits der vormalige Bundesbank Direktor - der bayerische Ministerpräsident am Pranger der Islamisten und ihre deutsche pseudointellektuellen Helfershelfer gestellt worden, weil auch er es gewagt hat, einige Wahrheiten zur Islamisierung Deutschlands und Europas auszusprechen.
Die arrogante Fratze des Islamismus wird nirgendwo besser verkörpert als in der sogenannten Organisation der Islamischen Konferenz, die 57 (!) islamische Länder vereint. Ihr erklärtes Ziel, welches sie in der UN und ihre Unterorganisationen, bei der EU, und in praktisch alle freiheitlichen Staaten verfolgt, ist die freie Diskussion über den Islam und der Integration von Moslems in der liberalen Welt zu kriminalisieren und damit im Keime zu ersticken.
Wollen sich freie Menschen weiterhin damit abfinden?
Die von der islamistische Terrororganisation Hisbollah geknechtete Mehrheit des libanesischen Volkes erwartet mit grossem Unbehagen den für morgen angekündigten Besuch des Oberbefehlshabers eben dieser Organisation, kein anderer als der illegitime Präsident des Mullah- Staates Iran. Diejenigen Naiven und politisch Korrekten, die noch immer glauben, der Libanon sei ein souveräner Staat, sollten angesichts der Tatsache, dass der Oberterrorist und Führer der Hisbollah und nicht etwa die libanesische Regierung als offizieller Gastgeber auftritt, endlich ihre rosafarbenen Brillen ablegen und der Wirklichkeit ins Auge schauen.
Dieser Besuch macht nicht nur unmissverständlich klar, dass der Libanon ein Vasallen Gebilde ist ( als dessen Lehnherr nicht mehr der syrische sondern eben der iranische Diktator auftritt), sondern auch dass der feige Mord an den letzten handlungsfähigen Regierungschef des Zedernstaates - für den laut allen Indizien aus der Internationalen Untersuchungskommission Hisbollah und ihr Auftraggeber Syrien verantwortlich zeichnen - wahrscheinlich keine strafrechtliche oder politische Konsequenzen haben wird. Unter dem Schutz des Mullah Staates wähnen sich eben kleine sowie grosse Mörder ausserhalb der zivilisierten Normen der aufgeklärten Menschheit und erfreuen sich - zumindest zeitweise - einer gewissen Immunität. Aber auch Saddam wurde gefasst, vor Gericht gestellt, und hingerichtet...
Ob der schlampig gekleidete, ungepflegte Zwerg es wie angekündigt wagt, zur Grenze mit Israel vorzudringen und dort mit Steinen auf Juden zu werfen? Da im Gegensatz zu den jungen Iranern sowie den christlichen und sunnitischen Libanesen die Juden Israels sich wehren können und werden, könnte ihm dort eine Überraschung erwarten...
Weiter nördlich, in der AKP Türkei, sollte der weltberühmte serbische Regisseur Emir Kosturica am Filmfestival von Antalya auftreten. Wütende Proteste ob seine angeblich unkritischen Haltung zu serbische Übergriffe während des Bosnienkrieges - angeführt vom türkischen AKP "Kulturminister" selbst - sowie Ausschreitungen und sogar Morddrohungen zwangen Kosturica, selbst ein Moslem, Hals über Kopf abzureisen, nicht jedoch ohne seine "Gastgeber" an den Völkermord an die Armenier zu erinnern.
In Holland soll gerade die Redefreiheit eingeschränkt werden, indem man den Politiker Geert Wilders wegen anti-islamische "Blasphemie" den Prozess macht. Islamistische Kräfte und ihre politisch korrekten Verbündeten haben dies durch ein rückwirkendes Gesetz ermöglicht.
Und in Deutschland ist jetzt - wie bereits der vormalige Bundesbank Direktor - der bayerische Ministerpräsident am Pranger der Islamisten und ihre deutsche pseudointellektuellen Helfershelfer gestellt worden, weil auch er es gewagt hat, einige Wahrheiten zur Islamisierung Deutschlands und Europas auszusprechen.
Die arrogante Fratze des Islamismus wird nirgendwo besser verkörpert als in der sogenannten Organisation der Islamischen Konferenz, die 57 (!) islamische Länder vereint. Ihr erklärtes Ziel, welches sie in der UN und ihre Unterorganisationen, bei der EU, und in praktisch alle freiheitlichen Staaten verfolgt, ist die freie Diskussion über den Islam und der Integration von Moslems in der liberalen Welt zu kriminalisieren und damit im Keime zu ersticken.
Wollen sich freie Menschen weiterhin damit abfinden?
Labels:
Deutschland,
Emir Kosturica,
Geert Wilders,
Holland,
Iran,
Islamismus,
Israel,
Libanon,
Mahmud Ahmadinejad,
Nasrallah,
Saddam Hussein
Abonnieren
Posts (Atom)

