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Freitag, 8. Juli 2011

Willkommen in die Freiheit, Republik Südsudan!


Der morgige Unabhängigkeitstag der neueste afrikanischen Nation - ob unter den Namen Südsudan, die Republik des Nils, oder Kush wird sich noch zeigen - ist ein Freundentag nicht nur für das betroffene Volk, sondern für alle Menschen auf dieser Welt, die sich gegen das gewaltsame weltweite Vordringen des militanten Islams zur Wehr setzen.

Es grenzt an ein Wunder, dass gerade im Land des als Kriegsverbrecher steckbrieflich gesuchten Massenmörders von Darfur, Omar al Bashir, sich die lang ersehnte Abspaltung der christlichen Bevölkerung von deren muslimischen Herrschern und Peinigern nach einen jahrzehntelangen, blutigen Krieg endlich vollziehen kann.

In einer Zeit, in der der militante Islam Christen in Nigerien und Ägypten abschlachtet und Buddhisten in Südthailand zu vertreiben sucht; in der die Sharia in Grossbritannien auf den Vormarsch ist; in der gewalttätige nordafrikanische Muslime ganze städtische Vierteln in Frankreich, Holland und Schweden praktisch beherrschen und dort ungeniert und beinahe ungestört Hatz auf religiöse Juden machen können; in der von Iran geführten und bezahlten südamerkanische Konvertiten Antisemitismus verbreiten; in der in den USA selbst aufrechte Amerikaner gegen zunehmende - die Freiheit und den Liberalismus bedrohende - islamistische Tendenzen aufstehen müssen (und es glücklicherweise auch tun), bedeutet die Entstehung der neuen Republik in Afrika ein nicht zu unterschätzendes symbolisches Ereignis.

Für Afrika selbst, wo sich auf kontinentale Ebene Christen den gewalttätig vorrückenden Islam ausgesetzt sind - so zum Beispiel ist der noch immer stattfindende Bürgerkrieg in der einst musterhaften Elfenbeinküste nichts anderes - ist die Geburt des neuen Staates vergleichbar mit Karl Martells Sieg bei Poitiers im Jahre 732 gegen die aus Spanien einfallenden Muslime, bei der der maurische Anführer Abd el Rahman fiel, oder der Schlacht am Kahlenberg 1683 bei Wien, in der Prinz Eugen und der polnische König  die anrückenden türkischen Heerscharen besiegten. Beide Ereignisse bewahrten das westliche Abendland bekanntermassen viele Jahrhundete lang vor dem islamischen Joch.

Eben diese Gefahr bedroht uns erneut. Die Entstehung der Republik Südsudan sollte als Fanal für alle vom Islam bedrohten Menschen dienen, sich endlich tatkräftig zur Wehr zu setzen.Es ist nicht nur notwendig dem expansionistischen Islam mit seiner Sharia, seiner Unterdrückung der Frauen, der Schwulen und Lesben, der Andersdenkenden, der Christen und der Juden, Einhalt zu gebieten - die Menschen Südsudans zeigen uns auf, dass es auch möglich ist.

Mittwoch, 13. April 2011

Befreit die Muslimas!


Nunmehr ist in Frankreich als erster europäischen Staat ein Verhüllungsgesetz, welches unter anderem das öffentliche Tragen der Burka und des Niqab, unter denen sich muslimische Frauen verstecken müssen, unter Strafe verbietet, in Kraft getreten.

Und prompt mehren sich nicht nur die Stimmen wutentbrannt drohender Islamisten, sondern auch diejenigen der politisch korrekten Gutmenschen, welche den angeblichen Angriff auf die Religionsfreiheit und sogar auf die Menschenrechte bedauern und verdammen.

Obwohl nicht das Thema dieser Zeilen, gestatte mir der Leser einen kleinen Exkurs zur Religionsfreiheit, so wie diese von fundamentalen Islam und den gegenwärtigen Islamisten verstanden werden - keine Kreuze, keine Kirchen, keine Synagogen, möglichst keine Christen und sicherlich keine Juden in der Welt des Islam. So sind beispielsweise in Saudi Arabien die Einfuhr von Bibeln sowie das öffentliche Tragen von Kreuzen an der Halskette (egal welcher Grösse) strengstens verboten. Das Christen aktiv verfolgt und ermordet werden, so in Ägypten, in der AKP Türkei, in Pakistan und vielerorts mehr bedarf nicht der Erwähnung - und Juden sind aus praktisch allen muslimischen Ländern sowieso längstens vertrieben worden.

Es geht hier nicht um Religionsfreiheit, sehr wohl aber um Menschenrechte - nämlich die der Muslima, der muslimischen Frau, auf deren Unterdrückung das Herrschaftssystem des Islam basiert. So in berühmt berüchtigten Koran Abschnitt Tabari IX:113
Allah permits you to shut them in separate rooms and to beat them, but not severely. If they abstain, they have the right to food and clothing. Treat women well for they are like domestic animals and they possess nothing themselves. Allah has made the enjoyment of their bodies lawful in his Qur'an
.

Das Verhüllungsgebot, oder besser gesagt das Gebot des Mannes, die muslimische Frau zu verhüllen, um sie einerseits ihrer Identität und ihrer Selbstachtung zu berauben und anderseits seine Machtvollkommenheit über sie, sein Besitz, vor aller Welt zu demonstrieren, ist eine Konsequenz daraus.


Über viele Jahrhunderte sind die Folgen davon nicht nur Ausbeutung und Unterdrückung dieser wehr- und hilflosen Frauen, sondern auch Entrechtung und Grausamkeiten ohne Ende gewesen.



Für freiheitsliebende Völker, die sich heutzutage gegen den systematischen Angriff des politisch fundamentalistischen Islams wehren müssen, gäbe es eigentlich beinahe nichts Dringlicheres, als den Muslimas zu helfen, ihre Freiheit und ihre Würde zu erobern. Tun diese das, bricht nämlich die Welt des fundamentalen Islams in sich zusammen.



Bravo, Frankreich, für den ersten mutigen Schritt zur Ausweitung der Menschrechte auf die jahrhundertelang unterdrückte muslimische Frau!

Freitag, 4. März 2011

Freiheit vielleicht - aber sicherlich nicht für Frauen!

Während die politisch korrekten Medien und halbgebildeten selbsternannten Eliten in der freien Welt sich regelrecht über die sich abspielenden Ereignisse im arabischen-muslimischen Raum vor Freude überschlagen, starrt die Hälfte der betroffenen Bevölkerung auf die sich abzeichnende islamistisch geprägte Neuordnung ihrer Gesellschaften wie das sprichwörtliche Kaninchen vor der Schlange.

Als Beispiel mag wohl Ägypten dienen, ein seit langem halbwegs säkulares Land mit einer breiten Schicht von - zwar armen, aber gebildeten - Angehörigen der Mittelklasse, und dies nirgendwo im grösseren Ausmasse als in der 20 Millionen Stadt Kairo.

Nicht lange vor dem Fall des vorherigen Regimes wurde in Kairo der Film 678 produziert, der sich mit den praktisch öffentlichen sexuellen und verbalen Erniedrigungen befasst, denen die ägyptische Frau tagtäglich ausgesetzt ist. Als Beispiel dient die Pendlerfahrt mit der Buslinie 678, die dem Werk seinen Namen gibt. Frauenrechtlerin in aller Welt - und natürlich auch alle zivilisierten Menschen, denen die Unterdrückung der Frau zuwider ist - begrüssten den kulturellen Tabubruch. Der Film wurde sogar an einen Festival in Dubai prämiert.

Und was passierte in Kairo an einen der ersten Tage der Revolte mitten auf dem Tahrir Platz? Die in den USA berühmte Reporterin und Auslandschef des Fernsehsenders NBC Lara Logan wurde von etwa zwei Dutzend "Revolutionäre" sexuell gegrapscht, wahrscheinlich auch vergewaltigt und wüst beschimpft und beleidigt. Nur der Einsatz von einer halben Kompanie Soldaten vermochte sie zu befreien.

Und was skandierte die Meute rund um die westliche Blondine Lara Logan und ihre Peiniger? Nichts anderes als "Tötet die Hure!". Dies in Ägypten, angeblich der menschlich am weitesten Entwickelten unter den muslimischen Staaten der Region.

Es lohnt sich daher, den satirischen Videoclip
http://www.youtube.com/watch?v=id-iU8_APNY&feature=channel
zu betrachten und über seine Botschaft
"islamische Demokratie vielleicht, aber nicht für Frauen, nicht für Christen, und sicherlich nicht für Juden"
nachzudenken.

Dienstag, 1. Februar 2011

Quo Vadis Arabia?

Bekanntlich überstürzen sich die Ereignisse in der arabischen Welt. Langjährige Diktaturen - eigentlich der Normalzustand in diesem Teil unseres Globus - wanken oder werden tatsächlich durch Massenaufstände gestürzt.

Und während die Ahnungslosen und die politisch Korrekten (oft ein und dieselben) frohlocken, dass ein neues Zeitalter in Tunesien, Jemen, Ägypten, Algerien, Jordanien usw. usw. aufbricht oder demnächst aufbrechen sollte, wissen es die wahrhaft unabhängigen Beobachter und ahnen es viele Menschen guten Willens - arabische und islamische Völker und Gesellschaften, die sich noch immer an der Schwelle der geistigen und wirtschaftlichen Moderne befinden, haben bedauerlicherweise nur die Wahl zwischen einigermassen säkulare Diktaturen oder islamistische Tyranneien.

Um den Wahrheitsgehalt dieser Behauptung zu prüfen sollte man lediglich (a) die Geschichte dieses Erdteils einigermassen kundig sein und (b) sich den 2009 von der UNDP (United Nations Development Program, eine Unterorganisation der Vereinten Nationen) herausgegeben Arab Human Development Index (ein ausführlicher Bericht über den Zustand des Einzelnen und der Gesellschaft in den betroffenen Ländern) zu Gemüte führen. Dann weiss man über den Entwicklungsstand dieser Völker, die allesamt Aufklärung und Modernisierung, wie sie sich Europa seit einigen Jahrhunderten vollziehen, noch vor sich haben, bestens Bescheid.

Darüber hinaus sind dank der langjährigen tatkräftigen ideologischen und finanziellen Unterstützung durch die salafistischen Wahabi Hassprediger des Königreiches Saudi Arabien (bei den Sunniten) und durch das Mullah Regime in Iran (für die Schiiten) die mittelalterlichen Unterdrückungskräfte des Islam überall auf den Vormarsch.

Wer dies nicht glaubt, brauch sich lediglich die Ergebnisse der Umfrage des renommierten und unabhängigen Pew Research Centers, die vor einigen Monaten bei der muslimischen Bevölkerung in einer Vielzahl islamischer Staaten durchgeführt wurde, anzusehen. Auf die Frage
Finden Sie es gut, dass der Islam eine grosse Rolle in der Politik spielen sollte?
antworteten "Ja" 95% der (muslimischen) Befragten in Ägypten, 88% in Pakistan, 72% im Libanon und 53% in Jordanien.

Im absolutistischen Iran konnte die Pew Umfrage nicht durchgeführt werden, sehr wohl aber in der Türkei, in der sich glücklicherweise mit 45% - noch - keine Mehrheit für eine völlige Islamisierung des Landes durch das AKP Regime fand.

Solange kein arabischer Lee Kuan Yew, der aufgeklärte Autokrat, der Singapur innerhalb nur weniger Jahrzehnte in die Moderne geführt hat, im Horizont auftaucht, haben unglücklicherweise die Gesellschaften, die sich gegenwärtig im Aufruhr befinden, nur die Wahl zwischen säkulare Despoten oder den religiösen Absolutismus. Während beide Alternativen nicht einladend erscheinen, ist eine Herrschaft des Islam sowohl für die betroffenen Völker wie auch für den Rest der Welt sicherlich das Dunkelste aller Szenarien. Der islamische religiöse Absolutismus verdammt die von ihm unterdrückten Völker zur Stagnation wenn nicht zum Rückschritt und bedroht gleichzeitig die Werte und die Freiheiten aller nicht-muslimischen Ländern.

Die islamistisch aufgestachelten Massen skandieren überall
Islam ist die Lösung!
während nichts dergleichen unwahrer sein könnte. Sowohl für die unterdrückten Völker Arabiens wie auch für alle freien Völker unserer Welt ist der politische Islam das grosse Problem.

Freitag, 21. Januar 2011

Asymmetrische Kriegsführung

Spätestens seit dem Vietnam Krieg ist der Begriff der asymmetrischen Kriegsführung, der die Art einer militärischen Auseinandersetzung unter Parteien, die waffentechnisch und strategisch stark unterschiedlich ausgerichtet sind (z.B. eine reguläre Armee gegen Terroristen oder Guerillas), bezeichnet, allen am Weltgeschehen interessierten Menschen bekannt. Und spätestens seit den gegenwärtigen Kriegen in Afghanistan und Irak wissen auch Leser der Boulevardpresse was darunter gemeint ist.

Den Beobachtern des Nahostkonfliktes zwischen den arabischen und jüdischen Einwohnern des Heiligen Landes - die arabische Seite unterstützt durch die militanten Teile der muslimischen Welt sowie durch die politisch korrekte Medienmeute sowie die unverbesserlichen Linken der freiheitlich demokratischen Welt - wird eine neue Definition des Begriffes zuteil, nämlich das asymmetrische Verhalten von Konfliktparteien inmitten eines Krieges.

Es ist hinlänglich bekannt und wohl dokumentiert (als ob es dies bräuchte, denn jeder daran Interessierte muss nicht mal der arabischen, der persischen, oder de Urdu Sprache kundig sein, um online an jeden beliebigen Tag genügend schriftliche und audiovisuelle Beweise zu finden!) , dass seit Jahren eine stetige Hasspropaganda aus allen Medien der Palästinensischen Autonomiebehörde sowie von weiten Teilen der arabischen und muslimischen Welt dazu dient, den jüdischen Staat und oft auch das jüdische Volk selbst in den Augen der eigenen Bevölkerung und der Weltöffentlichkeit zu dämonisieren. Dies auch seitens Ländern und Körperschaften, die sich vertraglich verpflichtet haben, diese Art von Propaganda zu unterlassen, wie Ägypten, Jordanien, und an vorderste Front die palästinensische Autonomiebehörde.

Und es versteht sich von selbst, dass beinahe tagaus tagein Raketen aus Gaza auf die Zivilbevölkerungen niederprasseln und Terroranschläge aus der sogenannten Westbank verübt und oft auch vereitelt werden, während eine wahrhaftige Lawine von in der Regel unhaltbaren und unwahren Anschuldigungen sich auf den jüdischen Staat mit dem Ziel seiner Deligitimierung ergiesst.

Und wie verhält sich Israel Angesicht dieser aktiven Kriegsführung durch unmittelbare und weiter entferntere Gegner? Zum Beispiel durch andauernde medizinische Betreuung der feindlichen Bevölkerung.

Inmitten des andauernden bewaffneten Konflikts, gewährt Israel den Palästinensern weitgehende medizinische Hilfe im Rahmen des israelischen Gesundheitssystems. Sogar unter der Herrschaft der Hamas in Gaza reisen jährlich mehr als 7.000 Patienten und fast 8.000 Angehörige nach Israel ein, um beim "Erzfeind" ärztliche Hilfe zu finden. Und ob man es glaubt oder nicht: das Medizinische Zentrum Barzilai in Ashkelon pflegt auch Verwundete der innerpalästinensischen Kämpfe der verschiedenen Fraktionen in Gaza...

Nunmehr erleben wir, dass die Palästinenser sowohl den Oslo Vertrag wie auch jegliche zukünftge durch Vereinbarungen zu erzielende Friedenslösung aus den Weg zu gehen versuchen, in dem sie um Anerkennung ihres real nicht existierenden Staates, dessen Budget zu über 80% von Almosen (vornehmlich aus USA) alimentiert wird, durch gekaufte oder neomarxistische Regierungen wie die von Cristina K., Evo M. und Hugo C. buhlen.

Und der "Gegenschlag" seitens Israel? Das israelische olympische Komitee hat sich vorgestern beim IOK in Genf freiwillig verpflichtet, den Palästinensern auf vielfältige Art zu helfen, um Ihnen die Teilnahme an den Olympischen Spielen in London zu ermöglichen.

Wenn das keine neue Form der asymmetrischen Kriegsführung ist...

Mittwoch, 12. Januar 2011

Worte töten! Die obszöne Moral der politisch korrekten Eliten

Das in der Tat entsetzliche und verdammenswerte Attentat in Tucson auf die demokratische Kongressabgeordnete Gabrielle Giffords hat eine weltweite Welle aufgeregter Stimmen ausgelöst, die lauthals den konservativ-freiheitlichen politischen Gegner beschuldigen, die Saat für die Bluttat gepflanzt zu haben. Unter den einprägsamen Motto Worte töten! beschuldigen die politisch korrekten Eliten sowohl in den USA wie in vielen anderen Ländern die ihnen nicht genehmen Medien, so zum Beispiel die konservativen Talkshow Moderatoren, oder gar politische Gegner wie Sarah Palin, praktisch der Komplizenschaft bei dieser Verbrechen.

Ungeachtet der Tatsache, dass selbst der schrillste Prediger oder Talkshow Host Amerikas niemals zum Mord an den politischen Gegner aufgerufen hat oder aufrufen würde, und dass der Attentäter selbst mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit zu den geistig Umnachteten und Verwirrten zählen dürfte und nie Mitglied einer konservativen Volksbewegung gewesen ist (er war jedoch offenbar Sympathisant der marxistischen Chaoten), verstummen die Anschuldigungen mitnichten, ja sie werden sogar penetranter.

George Orwell würde sich hierüber vor Freude aus dem Grab erheben. Mit Verspätung zwar, aber seine Vision der Welt in 1984 wird je länger desto sicherer Wirklichkeit. Die Moral der politisch korrekten Eliten und ihre gedankenlosen Anhänger kann in Tat und Wahrheit nur als obszön, als politisch gefärbte Pornographie bezeichnet werden. Doch weshalb meine harschen Worte?

Seit Jahrzehnten wiegelt der salafistisch wahabistische Islam - in Moscheen, welche von Saudi Arabien, notabene, finanziert werden - weltweit von Detroit über Genf und Istanbul bis Kairo und darüber hinaus, die Gläubiger auf, Christen und Juden (sowie unreine oder abtrünnige Moslems) zu töten. Auch aus Iran und Pakistan wird die frohe Botschaft von Tod und Terror den Ungläubigen in die Welt getragen, so zum Beispiel über die pakistanischen Gebetsschulen in England oder das iranische Hetzradio (Goebbels lässt hier wirklich grüssen) in Venezuela. Die geschieht unter den Augen von Sicherheitsdiensten und Regierungen; es ist eigentlich ein offenes Geheimnis, aber die politisch korrekten Eliten schweigen dazu, ob aus Furcht vor der islamischen Canaille, aus Kulturpessimismus und Defaitismus, oder aus kurzfristig opportunistischen materiellen Motiven sei dahingestellt. Die Folge - diese Wörter töten tatsächlich. Christen und Juden werden in zunehmenden Masse und immer häufiger zu Opfern blutiger Gewaltexzesse, nicht nur in Nahost, sondern auch in Asien, Europa und Lateinamerika.

Die Europäische Union und die Schweiz finanzieren Fernseh- und Radioanstalten im Gebiet der palästinensischen Autonomie, die tagein, tagaus die Zerstörung des jüdischen Staates, und die Vertreibung oder gar Ermordung seiner Einwohner befürworten. Selbst die arabische Version von Sesamstrasse und andere Kindersendungen sind nicht frei von Hasspropaganda und Indoktrination. Und keine Stimme aus den europäischen Ländern oder aus den Vereinten Nationen weist darauf hin, dass eine Kernbedingung der von der Palästinensern unterzeichnete Oslo Vereinbarung der totale Stopp von Diffamierungen und Hass Propaganda ist. Kein Wunder, dass ein Gutteil der dermassen aufgewiegelten und einer ständigen Gehirnwäsche unterzogenen Palästinensern Israel und den Juden nicht Frieden, sondern ihnen den Tod wünscht.

Aber was bedeuten schon diplomatische Verträge in unseren politisch korrekten Welt? Trotz Friedensvertrag mit Israel gibt es auch in Ägypten und Jordanien Rede- und Pressefreiheit für den reinen Antisemitismus und Antizionismus, wenn auch nicht für jegliche andere religionspolitische oder kulturelle, geschweige denn politische, Themen.

Angesichts dieser traurigen Tatsachen ist es leidiglich eine kleine Genugtuung zu wissen, dass unter einer eventuellen Herrschaft der grünen Flagge des Propheten - und möge Gott uns davon bewahren - die politisch korrekten Eliten mit ihrer obszönen Moral, die diesen Kräften heute den Weg bereiten, nach den Juden und den christlichen Geistlichen zu den allersten Opfern der bösen Geister, die sie praktisch gerufen und nicht wieder loswerden können, zählen werden.

Donnerstag, 18. November 2010

Armer Waleed!

Der junge 25-jährige Waleed sitzt seit mehrere Wochen im Knast. Auf Grund eines Gesetzes, welches die Beleidigung des Islam als Verbrechen bezeichnet, droht ihm eine lange Haftstrafe wegen Blasphemie. Drinnen ist er zumindest sicher, denn draussen mehren sich die Stimmen, die lauthals seinen Tod fordern.

Was hat Waleed Schreckliches getan? In seinen Internet Blog und auf Facebook hat er es gewagt, sich als Atheist zu outen, den "Propheten" zu beleidigen, sowie Witze über den Koran zu reissen.

Diese Nachricht wäre die Aufmerksam des Lesers nicht wert, denn ähnliche Meldungen - und oft bezogen auf weitaus banalere Aktivitäten als die des jungen Waleed - sind ja inzwischen Gang und gäbe aus dem Herrschaftsbereich des Islam in Ländern wie Saudi Arabien und Iran, und selbst aus Malaysia oder Nordnigerien, wäre es nicht für den Ort des Geschehens.

In welche islamische Diktatur spielt sich denn dieses humanitäres Drama ab? Nirgendwo anders als im Gebiet der sogenannten Palästinensische Autonomiebehörde, in einer Ortschaft namens Qalqilya. Aus eben diesen Gebieten sind ebenfalls in den letzten 15 Jahren Abertausende arabischen Christen verfolgt und verjagt worden, so dass diese heutzutage sogar in Bethlehem eine Minderheit bilden. Die Autonomiegebiete werden kontrolliert von einer Organisation, dessen Oberhaupt sich als "Mahmud der Friedfertige" tarnt, aber kein Abstand von seiner Doktorarbeit mit der Leugnung des Holocaust nehmen will ("The Other Side: The Secret Relations between Nazism and the Leadership of the Zionist Movement", Patrice Lumumba Universität, Moskau, 1959, herausgegeben auf Arabisch in Buchform in Amman 1984).

Und wer verteidigt den armen Waleed sowie das Recht der Palästinenser auf freie Meinungsäusserung? Etwa der sogenannte UN Menschenrat oder die vielen Nicht-Regierungsorganisationen, die immer bereit sind, auf den jüdischen Staat einzudreschen? Mitnichten - so wie sie es auch vorgestern nicht taten, als wütende Muslims in Ägypten ein Dorf der christlichen Kopten niederbrannten, weil ein junger koptischer Mann mit einem muslimischen Mädchen angeblich geflirtet hatte...

Die Stadt Qalqilya liegt ein Steinwurf von der israelischen Stadt Netanya entfernt, in der von dort kommende Täter bereits mehrere grössere Terroranschläge ausgeführt haben, darunter das Massaker im Jahre 2000, welches eine grössere Militäraktion seitens Israel provozierte. Wenn auf dieser brutalen Art mit der eigenen Bevölkerung umgegangen wird, können Juden in Israel ein friedliches Zusammenleben mit ihren durch systematische Hasspropaganda vergifteten arabischen Nachbarn - die sich eben buchstäblich in Tuchfühlung befinden - erwarten?

Nicht einmal die eigenen palästinensischen Menschenrechtsgruppen haben sich zu Wort gemeldet, um dem armen jungen Mann beizustehen. Wenn Waleed Glück hat, kann er vielleicht nach Israel fliehen und dort Zuflucht finden, wie es bereits hunderte von Libanesen getan haben. Sein Schicksal sollte Menschen guten Willens nachdenklich stimmen.

Donnerstag, 26. August 2010

Die USA werden weltweit vorgeführt

Die Folge der törichten Aussenpolitik der Vereinigten Staaten - die sich unter der Führung ihres nicht nur gänzlich praxisfremden, sondern auch ideologisch verbrämten Präsidenten platt gesagt als "das Gegenteil von George W. Bush" definiert - ist nicht nur eine systematische Schwächung der freiheitlichen Demokratien dieser Welt, sondern auch eine beispiellose Erfolgslosigkeit der USA selbst gepaart mit einer wachsende Verachtung derselben.

Dem gescheiterte islamistische Staat Pakistan wird also als "Verbündeter" im Afghanistan Krieg militärische, finanzielle und diplomatische Hilfe in grossen Ausmass angedient, während das blühende demokratische Indien praktisch beiseitegeschoben wird. Dieser "Bündnispartner" fällt jedoch seit Jahren den in Afghanistan kämpfenden Amerikanern und Europäern in den Rücken, indem sein Militär insgeheim die islamistischen Taliban in Afghanistan unterstützt. Das fordert bekanntlich Menschenleben...

Aber Menschenleben - sowohl Fremde wie auch Eigene - spielen im Kalkül der herrschenden Schichten und Strömungen Pakistans eine sehr untergeordnete Rolle. Die gegenwärtige Flutkatastrophe dient dazu als anschauliches Beispiel, aber auch die (mit Bedacht?) vergessene Tastsache, dass die pakistanische Armee während des Unabhängigkeitskrieges von Bangladesch 1971 die unglaubliche Anzahl von etwa 300'000 bengalische Frauen systematisch vergewaltigt hat und bis heute nicht dafür zur Rechenschaft gezogen worden ist.

Die immer mehr ins islamistische Lager abdriftende AKP Türkei - ein weiterer "Bündnispartner" der "yes we can" USA - wird vorbehaltlos unterstützt, obwohl diese das Volk der Kurden nicht nur im eigenen Territorium sondern auch in Irak immer wieder militärisch angreift, zuletzt vor wenigen Tagen.

Der innerlich zerrissene Irak - eine kritische Grösse in der gesamten arabischen und islamischen Welt, dessen immer noch mögliche Demokratisierung und Liberalisierung modellhaft wirken könnten, wird praktisch aufgegeben und dem feindlichen Mullahs in Teheran überlassen, während im unbedeutenden Afghanistan Ressourcen und Menschenleben sinnlos verpulvert werden. Sinnlos deshalb, weil ein solcher Krieg nicht gewonnen werden kann, und auch noch im hypothetischen "Siegesfall" sinnlos, weil dieser bedeutungslos bleiben würde...

Kein Wundern mokieren sich die iranische Mullahs, die grössenwahnsinnigen Führer von Venezuela und Nordkorea, der russische Ministerpräsident und viele, viele andere Diktatoren und Extremisten öffentlich über die USA und ihre gegenwärtige Führung. Amerika wird weltweit vorgeführt.

Die USA (und mit ihr eigentlich alle liberalen freiheitlichen Demokratien) werden dafür und nur dafür gehasst, dass sie das Gegenteil dessen verkörpern, was totalitäre Ideologien, und insbesondere der islamische Faschismus, auf ihren Fahnen geschrieben haben. Bis zum Amtsantritt der gegenwärtigen US Regierung wurden die USA von den Gegner der Freiheit und der Menschenrechte jedoch gefürchtet, nunmehr werden sie nur noch verspottet und verachtet. Und genau das ermutigt diejenigen, die immer wieder Krieg und Terror gegen unsere Zivilisation auslösen.

Der Himmel sei aber dafür gedankt, dass man den Grossteil des amerikanischen Volkes nur eine (kurze) Zeitlang täuschen kann. Die Meinungsumfragen belegen dies jeden Tag deutlicher. Es besteht somit die begründete Hoffnung, dass am 20. Januar 2013 der Spuk im Weissen Haus vorbei sein wird.

Freitag, 20. August 2010

Islamische "Solidarität"

Pakistan - aber auch Indien - wurde bekanntlich vom Hochwasser heimgesucht. Menschen sind obdachlos, ganze Ernten sind vernichtet, es mangelt den Millionen Flüchtlingen in den betroffenen Regionen Pakistans an allem - Trinkwasser, Nahrung, Zelte, Medizin, ärztliche Hilfe.

Die Regierung des gescheiterten Staates Pakistans ist offenbar nicht nur vollkommen hilflos, sondern es ist den reichen und korrupten Eliten des Landes - vom Präsidenten über die Offizierskaste bis zu den Grossgrundbesitzern - gleichgültig, ob und wie ihre Landsleute leben oder eben sterben.

Nunmehr wird von einer Regierung, welche genügend Mitteln für die Produktion und Lagerung von Atomwaffen und für die Destabilisierung ihres Nachbarn Indien durch Unterstützung von Terrorgruppen zur Verfügung hat, und ihre Bevölkerung seit Entstehung ihres künstlichen Gebildes immer unterdrückt und ignoriert hat, an die ganze Welt um Hilfe appelliert. Und blauäugige "Gutmenschen" sowie linkslästige Medien und Politiker - wie z.B. in der Schweiz die unselige Aussenministerin und die mit Gebühren der Steuerzahler alimentierten rote Staatsfernsehen und Radio - stossen unaufhörlich ins gleiche Horn.

Das vorläufige Ergebnis (eine Tendenz, die sicherlich anhalten wird): Regierungen und Völker der westliche Welt - allen voran die der USA - steuern den Löwenanteil der Hilfsgelder bei. Selbst die Bevölkerungen Deutschlands und der Schweiz spenden mehr als die unermesslich reiche königliche Sippe Saudi Arabiens mit seinen 5'000 Millionären bzw. Milliardären - hier werden offenbar lieber Gelder in die Verbreitung wahabistische Madrassas (Koranschulen) investiert, welche weltweit eine Brutstätte islamischer Terroristen darstellen. Das Fazit: die christliche Welt bringt das Spendenaufkommen bei, und die Eigenmitteln islamistischer Staaten wie Pakistan und andere fliessen in Aufrüstung, sowie Hass- und Terrorverbreitung.

Paradebeispiel für die islamische (und auch arabische) "Solidarität" sind jedoch die Palästinenser. Wenigen ist bekannt, dass sich die arabische Staaten weigern, für die speziell geschaffene UN Hilfsorganisation UNWRA (alle anderen Flüchtlinge des Erdballs zusammen müssen sich mit dem Hochkommissariat für Flüchtlinge zufriedengeben) zu zahlen, die dann eben seit beinahe 60 Jahren von der übrigen Welt finanziert wird.

Und in diesen Tagen zwei Meldungen, die nur noch naive oder schlecht informierte Beobachter aufhorchen lassen sollten:

• Der Libanon, welcher seit beinahe 60 Jahren den ursprünglich etwa 60'000 Flüchtlingen des arabischen Aggressionskrieges von 1948 gegen die Unabhängigkeit Israels in Lagern pferchte und ihnen jegliche Menschenrechte inklusiver der Rechte auf Arbeit, auf Land- und Hauseigentum, sowie auf freie Wahl des Wohnsitzes absprach, hat nunmehr beschlossen, diesen Menschen die Möglichkeit zu geben, einfachste Arbeiten zu verrichten. Dank der Wohltätigkeit der nicht-muslimischen Welt haben sich diese "Erbflüchtlinge" mittlerweile in der dritten oder gar vierten Generation auf 400'000 oft gebildete Menschen vermehrt - sicherlich jubeln sie vor Freunde, sich endlich als Erntehelfer oder Strassenreiniger verdingen zu können...

• Höchste Repräsentanten der Palästinensischen Autonomiebehörde haben sich öffentlich darüber beschwert, dass finanzielle Hilfezusagen aus der arabisch-muslimischen Welt nicht eintreffen. Dabei pfeifen es seit Jahrzehnten die Spatzen aus allen Dächern, dass die tatsächliche finanzielle Unterstützung der Palästinenser eigentlich von den USA und vom jüdischen Staat stammt, während aus dem arabisch-muslimischen Raum im besten Fall heisse Luft, im schlimmsten Fall Waffen und Terroranleitungen kommen.

Es sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, dass den armen Opfern von Naturkatastrophen geholfen wird. Es sollte jedoch genauso selbstverständlich sein, dass man dabei menschenverachtende und korrupte Regierungs- und Staatstrukturen nicht nur beiseiteschieben und entmachten, sondern ihnen auch die "aggressiven Zahne" ziehen sollte. Im Falle des kleinen, geschundenen und hilflosen Haitis ist dies weitgehend geschehen - aber die politische Korrektheit verbietet es offenbar beim muslimischen Pakistan, obwohl doch beide gescheiterte Staaten darstellen.

Aber bestürzend - und eigentlich beschämend - ist es, dass die aufgeklarte Welt die lautstark verkündigte islamische "Solidarität" einer Gemeinschaft von 1,5 Milliarden Menschen und über 50 Staaten (!) - insbesondere aber nicht nur von den reichen Ländern Nahosts - nicht endlich lautstark einfordert. Oder gilt diese "Solidarität" nur für gewalttätige Ausschreitungen gegen Karikaturen Mohameds, oder für Hasstiraden auf Staaten wie Frankreich oder die Schweiz, wenn es um Burqas oder Minarette geht?

Karl Marx war der Überzeugung, dass der Kapitalismus sich irgendwann selbst sein eigenes Grab schaufeln würde. Dies ist bekanntlich nicht geschehen. Jedoch scheint diese Vorhersage auf die liberalen Demokratien dieser Welt zuzutreffen, die munter dabei sind, ihr eigenes Begräbnis durch den vorrückenden Islamismus vorzubereiten.

Freitag, 30. Juli 2010

Der unaufhaltsame Vormarsch der Islamisten

Der Terror-Ministaat Hamastan im Gazastreifen blüht nunmehr vor allen Augen auf.

Die Führer der Terrororganisation Hamas brüsten sich öffentlich damit, hunderte von gegen Israel einsatzbereiten Raketen zu besitzen. Man verkündet zudem lautstark, so viele Schmugglertunnels für schwere Waffen zur Verfügung zu haben, dass Ägypten, selbst wenn es dies ernsthaft wollte, nicht in der Lage sei, diese zu unterbinden. Die öffentlichen Auftritten des sogenannten Regierungschefs und seiner Clique werden immer zahlreicher.

Aber vor allem wird die konsequente Islamisierung vorangetrieben. Der Schleierzwang für Frauen ist gesetzlich vorgeschrieben. Das Curriculum des öffentlichen Schulwesens richtet sich nach den strengsten islamischen, andersdenkende verachtenden, Normen. Die Medien haben sich nach den Geboten des Korans zu richten und wurden politisch gleichgeschaltet. Die Mehrzahl der Kinos und Bars sind geschlossen worden, der Verkauf von Alkohol ist unter schweren Strafen verboten.

Jetzt spielt sogar Hamas öffentlich mit dem Gedanken, eine "Militärpflicht" einzuführen und eine Massenarmee aufzustellen.

Die vollständige Islamisierung und Mobilisierung Hamastans bildet erklärtermassen eine erste Phase in den Plänen der Hamas, Israel auszulöschen und im gesamten ehemaligen britischen Mandatsgebiet einen islamischen Gottesstaat zu errichten.

Und was sagt die "international Gemeinschaft", was sagen die liberalen Demokratien zur Unterdrückung der eigenen Bevölkerung durch die islamistischen Herrscher des Gazastreifens? Sie schweigen.

Sie schweigen auch zur Situation im Libanon - zur Drohung der Terrororganisation Hisbollah, noch einmal einen Bürgerkrieg auszulösen, falls die internationale Untersuchungskommission zum Mord an den damaligen Ministerpräsidenten Rafik Hariri wie erwartet die Hisbollah als Täterin (wahrscheinlich im Auftrag des syrischen Diktators) benennt und anklagt.

Das Schweigen und die falsch verstandene "Toleranz" der demokratischen Welt wirkt sich zum Vorteil der Islamisten aus. Von Pakistan über Jemen bis Mauretanien - um nur einige aktuelle Beispiele zu nennen - breitet sich der mörderische Islamismus unter den Augen einer westlichen Zivilisation aus, die ihre eigene Identität und damit ihren Widerstandswillen nicht mehr findet.

Die Islamisten jedoch wissen sehr wohl, wer sie sind, und was sie zerstören wollen.

Freitag, 11. Juni 2010

Lügen haben lange Beine

Natürlich sagt das altdeutsche Sprichwort dass Lügen kurze Beine hätten. Wenn es aber um das jüdische Volk und den jüdischen Staat geht, scheint genau das Gegenteil der Fall zu sein.

Als klassisches Beispiel könnte vielleicht die abscheuliche Mär vom Ritualmord als Vorbereitung zum jüdischen Passahfest dienen, die sich seit dem frühen Mittelalter hartnäckig hält, obwohl natürlich keinerlei Beweise dafür existieren (können) und die christliche Kirchen sich bereits seit Generationen öffentlich davon distanzieren.

Und die widerlichen sogenannten Protokolle der Älteren Zions, von der Geheimpolizei der russischen Zaren im 19. Jahrhundert erfunden und zu Papier gebracht - und auch so gerichtlich festgestellt - werden noch immer fleissig nachgedruckt, verbreitet und offenbar auch geglaubt.

Was den Staat Israel angeht - Opfer von einer immer dreisteren Dämonisierung seitens seiner islamistischen Feinde, welche von politisch korrekten linkslästigen Kreisen und Medien in unsere demokratische Welt verbreitet wird - so scheinen die Lügen wahrhaftige Riesenbeine zu entwickeln.

Ein klassischer gegenwärtiger Fall ist das Märchen vom Tod eines palästinensischen Knaben in den Armen seines Vaters anlässlich eines Feuergefechtes von Terroristen mit der israelischen Armee während der zweiten äusserst blutigen sogenannten Intifada. Die Geschichte wurde vom französischen Fernsehen im Jahre 2000 in die ganze Welt verbreitet, und das Bild des verschreckten, hinter den seinem auf den Knien liegenden Vaters schutzsuchenden Jungen ging um die ganze Welt und führte zu Hassdemonstrationen gegen Israel und den USA in der gesamten muslimischen Welt. Obwohl nach Jahren des Prozessierens ein französischen Gericht den Staatssender FR2 der Nachrichtenmanipulation und der Lüge überführte (der Junge ist offenbar quicklebendig; und selbst wenn er gestorben wäre könnten ihn israelische Kugeln nicht getroffen haben, sondern nur palästinensische; all das akribisch bewiesen und aktenkundig), und in diesen Tagen ein anderes Gericht den Privatsender Canal+ dafür verurteilte, dass er den siegreichen Kläger, der die Wahrheit ans Licht führte, in einer Dokumentation der "Hetze gegen und der Einschüchterung von redlichen Journalisten aus niederen ideologischen Motiven" beschuldigt hatte. Nun sind sowohl France2 und Canal+ überführt, mussten und müssen Gegendarstellungen senden sowie Kostenersatz und Gerichtsaufwände bezahlen. Aber nicht nur ist der Schaden gegen das Image Israels längst erfolgt, sonder die eigentliche Lüge kursiert munter weiter...

Und in unseren Tagen zeigt die Episode mit der Flottille des Hasses genau dieselben Symptome - dreiste Lügen, laut genug wiederholt, übertönen alle Beweise des Gegenteils und alle Stimmen der Vernunft. Hier nur einige wenige der Fakten, welche in der letzten Woche (sehr langsam) ans Tageslicht kommen

• Drei der sieben Schiffe der "humanitären" Flottille hatten keinerlei Hilfsgüter (oder andere Frachtgüter) an Bord, darunter auch die türkische Navi Marmara, auf der die Kämpfe stattgefunden haben

• Selbst türkische Zeitungen haben Bilder veröffentlicht, in denen die Gewalt der Islamisten gegen Soldaten, die ihre leichte Waffen noch im Holster hatten, klar sichtbar ist (eins davon von der Nachrichtenagentur Reuters später so retuschiert, dass das Messer des Angreifers aus dem Bild verschwand, was von den keinerlei Scham zeigenden Managern dieses Lügenverbreiters auch öffentlich zugegeben werden musste)

• Zurück in Ägypten, hat vorgestern ein Parlamentsmitglied der Moslembrüderschaft, der an Bord der Navi Marmara war, berichtet, wie die Horde der militanten Extremisten an Bord gleich zu Beginn der Episode drei israelische Soldaten überwältigt und ihnen ihre Waffen abgenommen haben (dafür musste er in der arabisch-muslimischen Welt harsche Kritik einstecken, da doch das Aussprechen der Wahrheit den zionistischen Feind begünstigt...)

Jawohl, wenn es um Israel geht, haben Lügen nicht nur lange Beine, sondern sie marschieren mit Siebenmeilenstiefel und in Windeseile rund um den Erdball.

Freitag, 4. Juni 2010

Der Wolf im Wolfspelz

Die gestrige Ermordung des Präsidenten der Katholischen Bischofskonferenz in der Türkei sollte eigentlich keine Überraschung auslösen - er ist ja beileibe nicht der erste christliche Geistliche, und sicherlich nicht der erste Christ, der seit den Amtsantritt der AKP Regierung in der Türkei kaltblütig ermordet wurde.

Bereits seit Jahren war der türkische Staat - Leugner des von ihm zu verantwortenden ersten Genozids der modernen Geschichte, bei dem 1,5 Millionen christliche Armenier 1915 abgeschlachtet wurden; gewaltsamer Unterdrücker eines Drittels seiner Bevölkerung, nämlich der Kurden (die die Regierung "Bergtürken" nennt); seit 1974 militärischer Besetzer eines Drittels des Territoriums des EU Mitglieds Zypern; Verfolger schutzloser christlicher Minderheiten wie die der Aramäer - nicht wirklich in der Lage, andere Staaten und Völker Verhaltensregeln vorzugeben oder Moralpredigten zu halten.

Unter sukzessive modernisierende säkulare Regierungen hatte das Land jedoch stete wirtschaftliche und gesellschaftliche Fortschritte zu verzeichnen, so dass man im Westen bereits glaubte, es würde eines Tages zu Europa gehören.

Seitdem die AKP regiert, und insbesondere unter ihre gegenwärtige Führung das Land systematisch islamisiert, haben diejenigen - meist gebildete und westlich orientierte - Schichten der Bevölkerung immer weniger Einfluss auf die Politik ihres Landes, die die über viele Jahrzehnte gelebten Errungenschaften des türkischen Reformators und Aufklärers Atatürk systematisch in Richtung eines wiederaufkeimenden Islamismus abbaut. Arme Türkei, sagen sich viele Türken, Atatürk ist tot und die AKP lebt!

Genauso dramatisch ist die aussenpolitische Kehrtwende der AKP Türkei. Ein NATO Mitglied, welches seine Verbündete 2003 im Stich lässt. Ein Land, in dem Das Tal der Wölfe, ein von der Regierung unterstützter Film, welcher die USA und Israel der Leichenschändung in Irak und des Organhandels beschuldigt, 2006 zum grössten Kassenschlager wird und in die gesamte islamische Welt verbreitet wird. Eine Regierung, welche 2010 die Mullahs in Iran dabei unterstützt, sich atomar zu bewaffnen. Und ein Ministerpräsident, der 2008 nicht nur die deutsche Bundeskanzlerin in ihrem eigenen Land brüskiert, indem er für Türken in Deutschland separate (und obendrein vom deutschen Steuerzahler finanzierte) islamische Schulen fordert, sondern auch noch öffentlich seine Landsleute in Deutschland vor der Assimilierung warnt (die ein Verbrechen sei, sagt er von 20'000 wild applaudierenden Landsleute in der Kölner Arena).

Und der Aussenminister dieser AKP Türkei, der seit jeher offen von einem neuen osmanisch-muslimischen Reich in Wort und Schrift träumt, kritisiert in völlig ungebührlicher Form die vom Völkerrecht legitimierte Selbstverteidigung Israels gegen den Hamas Terror. Warum eigentlich nicht, da die AKP Türkei nicht nur mit der Terror Organisation Hamas, sondern neuerdings auch mit Syrien und der Geisel Libanons, nämlich der Terror Miliz Hisbollah, immer wärmere Beziehungen unterhält?

Jedoch könnte man sich doch auch die AKP Türkei als Beispiel nehmen. Die "humanitäre Aktion" für Gaza schreit nämlich nach Nachahmung. Ein grosser Hilfskonvoi für die - wahrhaftig und tatsächlich - unterdrückten Kurden und Christen Anatoliens ist bereits in Vorbereitung. Er wird vom irakischen Kurdistan aus die türkische Grenze zu Anatolien überschreiten. Angesichts der humanitären Einstellung der türkischen AKP Behörden haben doch die Begleiter eines solchen Konvois nichts zu befürchten. Oder sollten diese sich doch vor der Abreise von ihren Lieben verabschieden und ihre Testamente in Ordnung bringen?

Donnerstag, 3. Juni 2010

Das Böse und seine Helfershelfer

Der kleine Staat der Juden wird wieder einmal an den Pranger gestellt - weil seine legitime Selbstverteidigung neun seiner Feinde das Leben gekostet hat... Beinahe zeitgleich sterben durch die Hände muslimischer Fanatiker jedoch dutzende Menschen in Pakistan, Irak, Afghanistan, kaltblütig von Bomben zerfetzt, geht das Modern weiter in Darfur, werden Christen, Armenier, Kurden in Anatolien abgeschlachtet. Aber es geht sicherlich nicht um die Achtung des Lebens, sondern um fanatischen Hass auf die jüdisch-christliche Zivilisation, dessen exponierteste Vorhut natürlich die Juden und der Staat Israel sind.

Das Böse ist schnell erkannt - die fanatische Terroristen der Hamas und ihre Verbündete im Iran, in Syrien, und leider auch in der Türkei. Die politische Demonstration, als humanitäre Aktion getarnt, wurde durch die türkische Organisation IHH offenbar mit der Duldung wenn nicht die Unterstützung der gegenwärtigen islamistischen Regierung der Türkei organisiert. Diese IHH - als gemeinnütziger Wohlfahrtsverband getarnt wie so viele ähnliche von den US Behörden enttarnten und von Gerichten rechtmässig verurteilten, aufgelösten und verbotenen Organisationen dieses Schlages, die aktiv den weltweiten islamischen Terror unterstützten - war seit 1997 im Visier der früheren säkularen türkischen Regierungen sowie der westlichen Geheimdienste, und ist in einigen Ländern bereits verboten. Bei den ersten Durchsuchungen in Istanbul wurden von den türkischen Sicherheitskräfte bereits dazumal Aktivisten verhaftet und Waffen, Sprengstoffe, sowie Anleitungen zur Herstellung von Apparaten mit Sprengladungen gefunden. Die Überprüfung der damals im Büro der IHH gefundenen Dokumente ergab, dass seine Mitglieder am sogenannten heiligen Jihad in Afghanistan, Bosnien und Tschetschenien teilnehmen würden. Kein Wunder dass diese mit Terroristen verbündeten "Wohltäter" bereits beim Ablegen des türkischen Schiffes "Tod den Juden" skandierten, wie durch Filmdokumente belegt.

Wer sind aber die Helfershelfer des Bösen?

"Humanitäre Persönlichkeiten" wie ein gewisser schwedischer Schriftsteller? Der sollte sich doch besser auf das einzige, was er versteht, nämlich das Schreiben, konzentrieren, bevor seine Vergangenheit als Mitglied der Maoistischen Arbeiterpartei Norwegens und als langjähriger Revoluzzer im Detail bekannt und seine Gegenwart als Ausbeuter freundlich-naiver Menschen in Mosambik womöglich durch die Medien gezerrt wird.

Der türkische Ministerpräsident, an der Spitze der Leugner des armenischen Genozids? Wer hat denn darauf geachtet, dass Argentinien am 29. Mai eben diesen Ministerpräsident kurzfristig ausgeladen hat (als er bereits im Nachbarland Brasilien weilte), weil er partout im Zentrum von Buenos Aires, Zufluchtsort tausender armenischer Flüchtlinge und ihre Nachkommen, ein Denkmal zur Ehre seines glorreichen Staates einweihen wollte?

Und wen kümmert es eigentlich, dass die Hamas Machthaber selbst, Herren eines Gebietes in dem sich angeblich eine "humanitäre Katastrophe" abspielt, die Hilfsgüter der Flottille des Hasses den Einlass in den Gazastreifen verwehren? Aber vielleicht wissen diese mittlerweile, dass ihre unglückliche Untertanen im Gazastreifen keine abgelaufenen Medikamente, verschmutzte Altkleidung und zerbrochenes Kinderspielzeug brauchen. Denn alle Einwohner Gazas - auch die Mitglieder der Hamas - erhalten alles, was sie zum Leben brauchen, durch die israelischen Transport- und Transitwege, und sogar zum Teil auch als Geschenk von den Zielscheiben ihrer Raketen, den grausamen Juden Israels.

Sonntag, 30. Mai 2010

Gaza und die "Gutmenschen"

Augenblicklich überschlagen sich die linkslastigen Medien mit Berichten über Freunde der bekanntermassen von der demokratischen Welt offiziell als Terrorganisation eingestuften Hamas, die mit "Hilfsgütern" beladenen Schiffen in Richtung Gazastreifen unterwegs sind.

Dabei bezwecken diese Schiffe - begleitet vom ermunterndem Applaus derjenigen "Gutmenschen", deren Hauptanliegen die Deligitimierung und eventuelle Zerstörung des jüdischen Staates ist - die von Israel gestützt auf internationales Recht verhängte Blockade des Terrorregimes in Gaza zu durchbrechen.

Weshalb ist die israelischen Blockade denn rechtens? Weil sich das im Gazastreifen kontrollausübende Regime im bewaffneten Angriffskonflikt mit Israel befindet, und das beileibe nicht nur verbal, sondern durch das praktisch ununterbrochene Abfeuern von Raketen auf Zivilisten in Israel. Die Seeblockade wurde auch gemäss internationalem Recht öffentlich weltweit bekanntgegeben. Auch die Wirtschaftssanktionen - die mit der Blockade einhergehen und entgegen allen Behauptungen die Versorgung der von der Hamas weitgehend ebenfalls terrorisierten Menschen im Gazastreifen selbst (man denke nur an das vom Regime zerstörte UN Sommerlager für Jugendliche, oder an die gefürchtete Sittenpolizei, die mit Peitschenhiebe die "islamische Moral" gegen Badekleidung am Strand durchsetzt) nicht beeinträchtigen - sind gegen eine kriegsführende Partei unter internationalem Recht legal.

Und welcher politisch korrekter Gutmensch nimmt zur Kenntnis, dass Ägypten sich aus Gründen seiner eigenen nationalen Sicherheit stillschweigend an die Blockade des Gazastreifens beteiligt, indem es den Übergang zu seinem Territorium meist gesperrt und ansonsten streng kontrolliert hält? Und welchem der Feinde von Demokratie und Freiheit schert es, dass der Oberste Gerichtshof Israels wiederholt in dieser Angelegenheit angerufen worden ist, und ebenso oft zum Schluss gekommen ist, dass Israels Selbstverteidigungsaktionen sich strikte im Rahmen internationaler und nationaler Normen und Gesetze bewegen ?

Nun könnten aber Menschen guten Willens (die es glücklicherweise noch gibt) entgegnen, die Schiffe, die die Seeblockade durchbrechen wollen, würden aber 10'000 Tonnen dringend benötigte Hilfsgüter transportieren, die die in eine "humanitäre Krise" steckende Bevölkerung gut gebrauchen könnte.

Israel lässt tagtäglich (ja, selbst an dem für Juden heiligen und an sich arbeitsfreiem Samstag!) etwa 3'000 Tonnen humanitäre Hilfsgüter - d.h. alles, was nicht zur Kriegsführung oder zur militärischen Stärkung des Terrorregimes dienen kann - in den Gazastreifen hinein. Zur Verdeutlichung: im ersten Quartal dieses Jahres dienten etwa 3'700 Lastwagen mit 48'000 Tonnen vorgefertigter Lebensmittel, 40'000 Tonnen Getreide, 2'800 Tonnen Reis, 2'000 Tonnen Kleidung und Schuhwerk, sowie 600 Tonnen Milch und Babynahrung zur Versorgung der Bevölkerung. Während Ramadan und Eid al-Adha liess Israel sogar 11'000 Schlachttiere in den Gazastreifen bringen. Und im Jahre 2009 reisten über 10'500 Menschen aus dem Gazastreifen zur medizinischen Behandlung nach Israel.

Humanitärer Notstand? Nur in den Köpfen der eingefleischten Feinde des jüdischen Staates, darunter auch die unsäglich inkompetente sogenannte "Aussenministerin" der EU. Schaut sich jemand im Internet die Bilder der überquellenden Lebensmittelmärkten des Gazastreifens an? Oder schert es den politisch korrekten Demagogen in den Medien, dass nicht zuletzt dank der Entwicklungshilfe Israels während der Zeit der von Israel im Sechstagekrieg aufgezwungene "Besatzung" die Lebenserwartung in Gaza über 73 Jahre beträgt und damit höher als diejenige der EU Mitglieder Estland und Bulgarien oder des muslimischen Malaysia ist ? Und wer weiss schon, dass die Kindersterblichkeit im Gazastreifen niedriger ist als diejenige Chinas, Jordaniens, des Libanon oder Thailand ? Und wer registriert schon, dass im angeblich darbenden Gazastreifen über 20% der Bevölkerung einen PC besitzen - mehr als im EU Mitglied Portugal, und mehr als im "Wirtschaftsriesen" Brasilien, nicht zu sprechen von den Öl- und Gasreichen Saudi Arabien und Russland. Und gab es in der Geschichte der Völker bereits den Fall, dass ein angegriffenes, sich im Verteidigungskrieg befindliche Land der Bevölkerung des Kriegsgegners den Internet- und Telefonzugang über seine eigenen Provider ermöglicht?

Und natürlich hat Israel längst bekanntgegeben, dass auch die von den am Versuch die Blockade zu durchbrechen beteiligten Schiffen und seine weniger als wohlwollenden Passagieren transportierten Güter - nach einer Inspektion zur Sicherstellung, dass sich darunter kein kriegstaugliches Material befindet - auf dem Landwege in den Gazastreifen gelangen können.

So wenig wie es im Gazastreifen eine humanitäre Krise gibt, so wenig sind die Motive der an dieser Aktion Beteiligten humanitärer Natur. Welche Schande für sie selbst und ihre Unterstützer, die sich auf ein eklatantes, vom Hass getriebenes politisches Schauspiel einlassen, während dessen Millionen wirklich verfolgter und geschundener Menschen in aller Welt, darunter zum Beispiel in Darfur, buchstäblich den Hungertod sterben.

Freitag, 28. Mai 2010

Dumm und schamlos!

Der Leser stelle sich vor, er oder sie sei bis 2009 beinahe acht Jahre Oberbürgermeister ("Stadtpräsident") der "offenen Weltstadt" Zürich gewesen.

Eine Stadt, die jedes Jahr zehntausende Touristen aus Israel empfängt, nicht zuletzt deshalb, weil bereits zur Zeiten der Swissair und nunmehr auch bei der Swiss die Strecke Zürich-Tel Aviv-Zürich als eine der profitabelsten wenn nicht die profitabelste des gesamten Streckennetzes ist. Zürich wird nämlich seit jeher von Reisenden aus und nach Israel als Transitdrehkreuz geschätzt, und viele Reisende kombinieren ihre Flüge mit einen mehrtägigen Aufenthalt in der Stadt.

Darüber hinaus zeugen die Niederlassungen einer Reihe israelischer Firmen (und nicht nur Banken) von der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Zürich und Israel.

Die israelische Wirtschaft, mit eine der weltweit grössten Anzahl neuangemeldete Patente (und zwar absolut, und nicht nur in Relation zur Bevölkerung) entwickelte sich in den letzten zwei Jahrzenten überdurchschnittlich stark, so dass Israel sich nunmehr im BIP pro Kopf unter den 20-25 führenden Ländern der Welt befindet. In Anerkennung nicht nur dieser Entwicklung, sondern auch der guten Rahmenbedingungen für witschaftliche Kooperation und Investitionen, wird Israel heute in Paris als Vollmitglied in die OECD Staatengemeinschaft (welche die wirtschaftsstärksten, modernen und demokratischen Nationen der Welt vereint) willkommen geheissen. Die Aufnahme musste natürlich einhellig erfolgen, auch mit der Stimme der Schweiz.

Und was hat der ehemalige Stadtpräsident Zürichs und obendrein heutiger Chef der Tourismusorganisation der Stadt dazu zu sagen? Er ruft in den Medien öffentlich zum Boykott israelischer Produkte auf, um gegen die Aufnahme des Landes in die OECD zu protestieren.

Die Zeit auf jedwelche öffentliche Bühne dieser offenbar mit wenig Verstand bedachten und darüber hinaus schamlosen Gestalt sollte spätestens jetzt definitiv ablaufen.