Zur Erinnerung: Im Jahre 1986 gab der in Syrien ausgebildete Palästinenser seiner von ihm schwangere junge Verlobte Anne-Marie Murphy ein Päckchen mit auf den Flug von London nach Tel Aviv. Als die aufmerksamen El Al Kontrolleure das Gepäck der Schwangeren durchsuchten, fanden diese eine Bombe mit genügend Sprengkraft, um die Maschine mitsamt ihren 375 Passagieren (und natürlich auch die Verlobte des Nazir Hindawi sowie sein eigenes Kind in ihrem Leib) zum Absturz zu bringen.
Der Terrorist Nazir Hindawi wurde daraufhin zu 45 Jahre Haft verurteilt, und die diplomatischen Beziehungen des Vereinigten Königreichs zu Syrien abgebrochen.
Nunmehr verlangt dieser kaltblütige Mörder zum dritten Male seine vorzeitige Entlassung, nachdem zwei vorherige Gesuche vom zuständigen Justizminister abgelehnt wurden. Aber vor einigen Tagen entschied das Londoner Obergericht, dass die alleinige Zuständigkeit zur Prüfung des Gesuches bei der Bewährungskommission liege, und nicht beim Justizminister. Selbige Bewährungskommission hatte bereits 2009 seine Entlassung gutgeheissen. Somit stehen die Chancen gut, dass Hindawi freikommt und heimgeschickt wird.
Heim wohin? Passenderweise nach Syrien, dem Land des Sohnes seines einstigen Auftraggebers, der blutrünstige Hafiz al-Assad. Zu einer Zeit, in der sein nicht minder krimineller Sohn "Doktor" Bashir al-Assad tagtäglich seine eigene Bevölkerung niedermetzeln lässt, könnte er doch einen weiteren zu allem entschlossenen Schergen wie Nazir Hindawi gut gebrauchen.
Haben denn freiheitliche Demokratien wie das Vereinigte Königreich nichts aus der Geschichte des wegen angeblicher Krebskrankheit nach Libyen entlassenen Pan Am Terroristen Abdelbaset al-Megrahi, der 281 Menschenleben auf dem Gewissen hat, gelernt? Diese Bestie, die angeblich nur wenige Monate zu leben
hatte, erfreut sich einige Jahre nach seiner vorzeitigen Entlassung bester Gesundheit und tritt öffentlich auf, um als Held gefeiert zu werden.
Und am 24. Februar dieses Jahres gab Mustafa Abdul Jalil, ehemaliger libysche Justizminister, der gegenwärtig den Aufstand in Libyen anführt, öffentlich bekannt, dass Gaddafi selbst den Befehl zum Flugzeugabsturz gegeben hätte.
Weder der palästinensische Terror im Besonderen noch der islamische Terror im Allgemeinen haben in ihrer nunmehr beinahe hundertjährigen Geschichte Gnade für ihre Opfer gezeigt. Mehr noch, menschliche Gesten der freiheitlichen Demokratien werden immer wieder als Schwäche ausgelegt, und motivieren zu weiteren Anschlägen.
Den Gnadenlosen gebührt keine Gnade.
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Montag, 25. April 2011
Donnerstag, 24. März 2011
Von der Scham und vom Stolz
Es ist offenkundig, dass der überwiegende Teil der Bürger Israels tiefe Scham darüber empfindet, dass ein ehemaliger Staatspräsident wegen Vergewaltigung verurteilt und seine Strafe auch tatsächlich im Gefängnis absitzen muss.
Jedoch ist dieses Gefühl auch mit Stolz darüber gepaart, dass Israel das einzige Land weit und breit ist - nämlich im grossen Bogen vom Balkan bis Pakistan - in dem die Gleichheit vor dem Gesetzt uneingeschränkt gilt und auch durchgesetzt wird.
Und nicht zuletzt werden im jüdischen Staat im krassen Gegensatz zu den skandalösen und erniedrigenden Gepflogenheiten praktisch aller islamisch geprägten Staaten die selbstverständlichen Rechte der Frau auf Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit tatkräftig verteidigt.
Dennoch durfte heute zu eben diese Nachricht die "Nahost Expertin" Claudia K. einen vor Hass auf Israel triefenden Kommentar in einer linksgerichteten Schweizer Postille, die hoffentlich zu den baldigen Opfern der Zeitungskrise gehören wird, veröffentlichen.
In Zeiten des Aufruhrs in weiten Teilen Nahosts und Nordafrikas erfahren wir darüber hinaus dass
der "Bruder Führer" aller Libyer, der seit Wochen seine Bevölkerung abschlachten lässt, viele Milliarden Euro in Gold als sein persönliches Vermögen in Libyen physisch gehortet hat
dem Sohn eben dieses Führers, der tatkräftig am Blutbad teilnimmt, ein Doktorat der (bis anhin) renommierten britischen London School of Economics (LSE) verkauft wurde
der Machthaber in einer der brutalsten Diktaturen Nahosts, nämlich Syrien, trotz seines Ärzteschwurs und trotz Studiums am berühmten Moorefield's Eye Hospital in London ebenfalls seine Landsleute ungeniert umbringen lässt
der junge Bashir hat jedoch noch einen relativ weiten Weg vor sich, bis er die Heldentat seines in der Hölle schmorenden Vaters Hafiz, der in einer einzigen Episode in der rebellierenden Stadt Homs über 20'000 Syrer kaltblütig umbringen liess, nachahmen kann
aber dafür haben Bashir und seine unmittelbare Familie - nicht zuletzt dank Wirtschaftsreformen in seinem Land - bereits jetzt weitaus mehr Vermögen gestohlen, als es seinem Vater in vielen Jahrzenten seiner eigenen Herrschaft vergönnt war
der sogenannte UN Menschenrechtsrat, der morgen seine Sitzung beginnt, während die Fernsehschirme voller Aufruhr, Krieg und Gewalt in der islamischen Welt sind, sich mit sechs Resolutionen gegen Israel beschäftigen wird, die dank der eingebaute Mehrheit menschenrechtsverachtender Staaten in seinem Kreise mit Sicherheit auch angenommen werden
Vom blutrünstigen Tyrannen über die angesehenen Horte akademischer Forschung und Lehre und die nicht der Wahrheit verpflichteten Journalisten bis zur unsäglichen obersten Hüterin der selektiven Menschenrechte Navi P. - wann steigt denn endlich die angebrachte Schamröte allen Beteiligten sowie untätigen Betrachtern ins Gesicht?
Und zuletzt noch ein trauriges Jubiläum, nämlich 10 Jahre Raketenbeschuss der Hamas Terroristen: Im vergangen Jahrzehnt sind mehr als 4'700 Raketen und über als 4'300 Mörsergranaten aus Gaza auf den Süden Israels abgefeuert worden, davon allein am letzten Wochenende um die 50 Granaten.
Jedoch ist dieses Gefühl auch mit Stolz darüber gepaart, dass Israel das einzige Land weit und breit ist - nämlich im grossen Bogen vom Balkan bis Pakistan - in dem die Gleichheit vor dem Gesetzt uneingeschränkt gilt und auch durchgesetzt wird.
Und nicht zuletzt werden im jüdischen Staat im krassen Gegensatz zu den skandalösen und erniedrigenden Gepflogenheiten praktisch aller islamisch geprägten Staaten die selbstverständlichen Rechte der Frau auf Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit tatkräftig verteidigt.
Dennoch durfte heute zu eben diese Nachricht die "Nahost Expertin" Claudia K. einen vor Hass auf Israel triefenden Kommentar in einer linksgerichteten Schweizer Postille, die hoffentlich zu den baldigen Opfern der Zeitungskrise gehören wird, veröffentlichen.
In Zeiten des Aufruhrs in weiten Teilen Nahosts und Nordafrikas erfahren wir darüber hinaus dass
der "Bruder Führer" aller Libyer, der seit Wochen seine Bevölkerung abschlachten lässt, viele Milliarden Euro in Gold als sein persönliches Vermögen in Libyen physisch gehortet hat
dem Sohn eben dieses Führers, der tatkräftig am Blutbad teilnimmt, ein Doktorat der (bis anhin) renommierten britischen London School of Economics (LSE) verkauft wurde
der Machthaber in einer der brutalsten Diktaturen Nahosts, nämlich Syrien, trotz seines Ärzteschwurs und trotz Studiums am berühmten Moorefield's Eye Hospital in London ebenfalls seine Landsleute ungeniert umbringen lässt
der junge Bashir hat jedoch noch einen relativ weiten Weg vor sich, bis er die Heldentat seines in der Hölle schmorenden Vaters Hafiz, der in einer einzigen Episode in der rebellierenden Stadt Homs über 20'000 Syrer kaltblütig umbringen liess, nachahmen kann
aber dafür haben Bashir und seine unmittelbare Familie - nicht zuletzt dank Wirtschaftsreformen in seinem Land - bereits jetzt weitaus mehr Vermögen gestohlen, als es seinem Vater in vielen Jahrzenten seiner eigenen Herrschaft vergönnt war
der sogenannte UN Menschenrechtsrat, der morgen seine Sitzung beginnt, während die Fernsehschirme voller Aufruhr, Krieg und Gewalt in der islamischen Welt sind, sich mit sechs Resolutionen gegen Israel beschäftigen wird, die dank der eingebaute Mehrheit menschenrechtsverachtender Staaten in seinem Kreise mit Sicherheit auch angenommen werden
Vom blutrünstigen Tyrannen über die angesehenen Horte akademischer Forschung und Lehre und die nicht der Wahrheit verpflichteten Journalisten bis zur unsäglichen obersten Hüterin der selektiven Menschenrechte Navi P. - wann steigt denn endlich die angebrachte Schamröte allen Beteiligten sowie untätigen Betrachtern ins Gesicht?
Und zuletzt noch ein trauriges Jubiläum, nämlich 10 Jahre Raketenbeschuss der Hamas Terroristen: Im vergangen Jahrzehnt sind mehr als 4'700 Raketen und über als 4'300 Mörsergranaten aus Gaza auf den Süden Israels abgefeuert worden, davon allein am letzten Wochenende um die 50 Granaten.
Sonntag, 7. November 2010
Abschaum in der Schweiz
Hiermit sind an dieser Stelle nicht die kriminellen Ausländer, über deren Verbleib in der Schweiz anlässlich der Ausschaffungsinitiative momentan kontrovers diskutiert wird, gemeint. Nein, der Verfasser dieser Zeilen hat zwei bekannte, vielleicht sogar notorische, "Persönlichkeiten" im Visier, die der Schweiz wahrlich nicht zur Ehre gereichen.
Da wäre zum einen Micheline, die sich immer mehr selbstherrlich gebärende Tyrannin des EDA (das Schweizer Aussenministerium), die zusammen mit ihrer immer mehr degenerierten Linkspartei laut vor kurzem veröffentlichen programmatischen Erklärung sowohl den Kapitalismus wie auch die Schweizer Armee abschaffen will. Auf ihrer ausdrücklichen Anweisung hin - und wahrscheinlich ohne den Gesamtbundesrat (die CH Regierung) auch nur zu informieren - reihte sie vor wenigen Tagen die Schweiz mit Iran, Venezuela, Kuba und andere Schurkenstaaten im sogenannte UN Menschenrechtsrat ein, um die USA aufs Heftigste zu kritisieren und verbal zu demütigen.
Zum zweiten gibt es Jean-Luc, der Filmregisseur, seit Jahrzehnten Schweizer Bürger. In einen heute Sonntag in einer grossen Schweizer Zeitung veröffentlichten Interview macht er sich die Ansichten Seiner Exzellenz des Wüstenherrschers von Tripolis zu eigen, der in einem seiner häufigen Anflügen von Geisteskrankheit (ist diese womöglich durch die selbe Geschlechtskrankheit verursacht, an der bereits sein Freund und Kollege Yaser A. sein unrühmliches Ende fand?) die Teilung der Schweiz zwischen seinen Nachbarn Deutschland, Frankreich und Italien empfohlen hatte. Und um seinen notorischen Antisemitismus noch einmal zum Besten zu geben, fügte er hinzu, die Schweiz sei ebenso wenig ein richtiger Staat wie Israel.
Betrachtet man solche Prachtexemplare der Menschheit wie Micheline und Jean-Luc, kann man nur noch im besten Neuhochschwäbisch sagen - des ordures - Abschaum, der in den Abfallkübel der Geschichte entsorgt werden wird.
Da wäre zum einen Micheline, die sich immer mehr selbstherrlich gebärende Tyrannin des EDA (das Schweizer Aussenministerium), die zusammen mit ihrer immer mehr degenerierten Linkspartei laut vor kurzem veröffentlichen programmatischen Erklärung sowohl den Kapitalismus wie auch die Schweizer Armee abschaffen will. Auf ihrer ausdrücklichen Anweisung hin - und wahrscheinlich ohne den Gesamtbundesrat (die CH Regierung) auch nur zu informieren - reihte sie vor wenigen Tagen die Schweiz mit Iran, Venezuela, Kuba und andere Schurkenstaaten im sogenannte UN Menschenrechtsrat ein, um die USA aufs Heftigste zu kritisieren und verbal zu demütigen.
Zum zweiten gibt es Jean-Luc, der Filmregisseur, seit Jahrzehnten Schweizer Bürger. In einen heute Sonntag in einer grossen Schweizer Zeitung veröffentlichten Interview macht er sich die Ansichten Seiner Exzellenz des Wüstenherrschers von Tripolis zu eigen, der in einem seiner häufigen Anflügen von Geisteskrankheit (ist diese womöglich durch die selbe Geschlechtskrankheit verursacht, an der bereits sein Freund und Kollege Yaser A. sein unrühmliches Ende fand?) die Teilung der Schweiz zwischen seinen Nachbarn Deutschland, Frankreich und Italien empfohlen hatte. Und um seinen notorischen Antisemitismus noch einmal zum Besten zu geben, fügte er hinzu, die Schweiz sei ebenso wenig ein richtiger Staat wie Israel.
Betrachtet man solche Prachtexemplare der Menschheit wie Micheline und Jean-Luc, kann man nur noch im besten Neuhochschwäbisch sagen - des ordures - Abschaum, der in den Abfallkübel der Geschichte entsorgt werden wird.
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