Zu einer
Zeit in der Westeuropa und der Euro wackeln, die arabische Welt im blutigen
Aufruhr ist, Afghanistan und Irak in Korruption, Gewalt und Chaos zerfallen und
der Iran seine unverhohlene Drohungen verstärkt, findet die wahrhaft komödiantischen Gestalt der
Katastrophen Käthe kein anderes Thema für ihre verbale Ergüsse, als das der sogenannten
Siedlungen Israels in der Westbank des Jordans. Sonntag, 7. August 2011
Calamity Cathy - ein Nachtrag
Zu einer
Zeit in der Westeuropa und der Euro wackeln, die arabische Welt im blutigen
Aufruhr ist, Afghanistan und Irak in Korruption, Gewalt und Chaos zerfallen und
der Iran seine unverhohlene Drohungen verstärkt, findet die wahrhaft komödiantischen Gestalt der
Katastrophen Käthe kein anderes Thema für ihre verbale Ergüsse, als das der sogenannten
Siedlungen Israels in der Westbank des Jordans. Sonntag, 17. April 2011
Nix sehen, nix hören, nix reden
Das ist bekanntlich das Motto der berühmten drei allegorische Äffchen, die sich auf dieser Weise der Realität verweigern.
Ein ähnliches Verhalten ist in diesen Tagen den drei Mitgliedern des infamen Goldstone Untersuchungsausschusses, welches im Auftrag des unter freiheitsliebenden, klar denkenden Menschen mittlerweile vollkommen diskreditierten sogenannten Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen den Gaza Krieg von 2009 angeblich untersucht haben.
Zwei Jahre nachdem der Lügenbericht (vollkommen abgestützt auf die Phantasiegebilde der Terrororganisation Hamas), der seinen Namen trägt, zur weitgehenden Diffamierung und Dämonisierung des jüdischen Staates geführt hat, erinnert sich Richter Goldstone an seinem Juristenauftrag, nämlich der Wahrheit verpflichtet zu sein, sowie an seinem Richtereid, nämlich unparteiisch zu urteilen. Und so distanziert er sich vom eigenen Bericht, indem er öffentlich dessen Kernaussagen widerruft.
Nicht so die übrigen Mitglieder des Ausschusses, die prompt gemeinsam erklären, sie würden keinen Grund sehen, irgendetwas an den Bericht zu ändern - und dabei die Medienaufmerksamkeit nutzen, um noch einmal auf Israel einzudreschen.
Wer sind denn eigentlich diese Koryphäen, die sich auf diese Weise gegen eine sich verteidigende Demokratie und zu Gunsten eine durch eine als solche gebrandmarkte bestialische Terrororganisation zur Schau stellen?
Da wäre also Hina Jilani, eine Richterin in dem durch käufliche und beeinflussbare Gerichtsbarkeit - bis hinauf zum Präsidenten des Obersten Gerichtshofes - wohlbekannten Anarchiestaates Pakistan. Sie ist sicherlich nicht dafür bekannt, dass sie sich in ihre Heimat für den Schutz und die Rechte von nicht Muslimen eingesetzt hätte.
Und dabei finden finden wir auch Christine Chinkins, Rechtsprofessorin
(vielleicht gar von Gaddafis Gnaden, wie so viele andere an ihrer "Hochschule") an der mittlerweile diskreditierten London School of Economics. Schon lange bekannt ist, dass Frau Professor einen Zeitungskommentar veröffentlich hat, in dem sie Israel der Kriegsverbrechen in Gaza bezichtigt hat, noch bevor der sogenannte Untersuchungsausschuss beschlossen, und natürlich bevor sie zu dessen Mitglied ernannt wurde. Ein weiterer Beweis - wenn es diesen noch überhaupt bedürfte - für die "Objektivität" sowohl des Menschenrechtsrats (George Orwell, der Erfinder des Wahrheitsministeriums, würde Gefallen an den Namen finden) wie auch der Megäre, die hier als dessen Instrument diente.
Dritter in diesem unheiligen Bunde ist Desmond Travers, ehemaliger Berufsoffizier der irischen Armee; der Armee eines Staates notabene, welches im zweiten Weltkrieg "neutral" blieb und offen mit Nazideutschland sympathisierte. Warum - wenn er den jüdischen Staat so hasst - fragt man sich, hat der Gentleman während seines Einsatzes 1987-89 als einer der Kommandeure der UN Beobachtertruppe im Libanon es vorgezogen, in Nordisrael zu leben anstatt im Gebiet, in das er entsandt worden war? Vielleicht, so ist es zu vermuten, weil er in seinem Herzen sehr wohl den Unterschied zwischen mittelalterlicher Barbarei jenseits und demokratisch liberaler Zivilisation diesseits des Litani Flusses kennt (ähnlich, notabene, wie es die unglückselige Gestalt, die Gott sei gelobt nicht mehr Korrespondent des Schweizer Fernsehens in Nahost ist, praktiziert hat) ? Bequem und sicher war es obendrein...
Somit hätten wir weitere drei Figuren kurz vorgestellt, die im Pantheon der Schande der Geschichte weiterleben werden.
Mittwoch, 13. April 2011
Befreit die Muslimas!
Nunmehr ist in Frankreich als erster europäischen Staat ein Verhüllungsgesetz, welches unter anderem das öffentliche Tragen der Burka und des Niqab, unter denen sich muslimische Frauen verstecken müssen, unter Strafe verbietet, in Kraft getreten.
Und prompt mehren sich nicht nur die Stimmen wutentbrannt drohender Islamisten, sondern auch diejenigen der politisch korrekten Gutmenschen, welche den angeblichen Angriff auf die Religionsfreiheit und sogar auf die Menschenrechte bedauern und verdammen.
Obwohl nicht das Thema dieser Zeilen, gestatte mir der Leser einen kleinen Exkurs zur Religionsfreiheit, so wie diese von fundamentalen Islam und den gegenwärtigen Islamisten verstanden werden - keine Kreuze, keine Kirchen, keine Synagogen, möglichst keine Christen und sicherlich keine Juden in der Welt des Islam. So sind beispielsweise in Saudi Arabien die Einfuhr von Bibeln sowie das öffentliche Tragen von Kreuzen an der Halskette (egal welcher Grösse) strengstens verboten. Das Christen aktiv verfolgt und ermordet werden, so in Ägypten, in der AKP Türkei, in Pakistan und vielerorts mehr bedarf nicht der Erwähnung - und Juden sind aus praktisch allen muslimischen Ländern sowieso längstens vertrieben worden.
Es geht hier nicht um Religionsfreiheit, sehr wohl aber um Menschenrechte - nämlich die der Muslima, der muslimischen Frau, auf deren Unterdrückung das Herrschaftssystem des Islam basiert. So in berühmt berüchtigten Koran Abschnitt Tabari IX:113
Allah permits you to shut them in separate rooms and to beat them, but not severely. If they abstain, they have the right to food and clothing. Treat women well for they are like domestic animals and they possess nothing themselves. Allah has made the enjoyment of their bodies lawful in his Qur'an.
Das Verhüllungsgebot, oder besser gesagt das Gebot des Mannes, die muslimische Frau zu verhüllen, um sie einerseits ihrer Identität und ihrer Selbstachtung zu berauben und anderseits seine Machtvollkommenheit über sie, sein Besitz, vor aller Welt zu demonstrieren, ist eine Konsequenz daraus.
Über viele Jahrhunderte sind die Folgen davon nicht nur Ausbeutung und Unterdrückung dieser wehr- und hilflosen Frauen, sondern auch Entrechtung und Grausamkeiten ohne Ende gewesen.
Für freiheitsliebende Völker, die sich heutzutage gegen den systematischen Angriff des politisch fundamentalistischen Islams wehren müssen, gäbe es eigentlich beinahe nichts Dringlicheres, als den Muslimas zu helfen, ihre Freiheit und ihre Würde zu erobern. Tun diese das, bricht nämlich die Welt des fundamentalen Islams in sich zusammen.
Bravo, Frankreich, für den ersten mutigen Schritt zur Ausweitung der Menschrechte auf die jahrhundertelang unterdrückte muslimische Frau!
Dienstag, 1. Februar 2011
Quo Vadis Arabia?
Und während die Ahnungslosen und die politisch Korrekten (oft ein und dieselben) frohlocken, dass ein neues Zeitalter in Tunesien, Jemen, Ägypten, Algerien, Jordanien usw. usw. aufbricht oder demnächst aufbrechen sollte, wissen es die wahrhaft unabhängigen Beobachter und ahnen es viele Menschen guten Willens - arabische und islamische Völker und Gesellschaften, die sich noch immer an der Schwelle der geistigen und wirtschaftlichen Moderne befinden, haben bedauerlicherweise nur die Wahl zwischen einigermassen säkulare Diktaturen oder islamistische Tyranneien.
Um den Wahrheitsgehalt dieser Behauptung zu prüfen sollte man lediglich (a) die Geschichte dieses Erdteils einigermassen kundig sein und (b) sich den 2009 von der UNDP (United Nations Development Program, eine Unterorganisation der Vereinten Nationen) herausgegeben Arab Human Development Index (ein ausführlicher Bericht über den Zustand des Einzelnen und der Gesellschaft in den betroffenen Ländern) zu Gemüte führen. Dann weiss man über den Entwicklungsstand dieser Völker, die allesamt Aufklärung und Modernisierung, wie sie sich Europa seit einigen Jahrhunderten vollziehen, noch vor sich haben, bestens Bescheid.
Darüber hinaus sind dank der langjährigen tatkräftigen ideologischen und finanziellen Unterstützung durch die salafistischen Wahabi Hassprediger des Königreiches Saudi Arabien (bei den Sunniten) und durch das Mullah Regime in Iran (für die Schiiten) die mittelalterlichen Unterdrückungskräfte des Islam überall auf den Vormarsch.
Wer dies nicht glaubt, brauch sich lediglich die Ergebnisse der Umfrage des renommierten und unabhängigen Pew Research Centers, die vor einigen Monaten bei der muslimischen Bevölkerung in einer Vielzahl islamischer Staaten durchgeführt wurde, anzusehen. Auf die Frage Finden Sie es gut, dass der Islam eine grosse Rolle in der Politik spielen sollte?antworteten "Ja" 95% der (muslimischen) Befragten in Ägypten, 88% in Pakistan, 72% im Libanon und 53% in Jordanien.
Im absolutistischen Iran konnte die Pew Umfrage nicht durchgeführt werden, sehr wohl aber in der Türkei, in der sich glücklicherweise mit 45% - noch - keine Mehrheit für eine völlige Islamisierung des Landes durch das AKP Regime fand.
Solange kein arabischer Lee Kuan Yew, der aufgeklärte Autokrat, der Singapur innerhalb nur weniger Jahrzehnte in die Moderne geführt hat, im Horizont auftaucht, haben unglücklicherweise die Gesellschaften, die sich gegenwärtig im Aufruhr befinden, nur die Wahl zwischen säkulare Despoten oder den religiösen Absolutismus. Während beide Alternativen nicht einladend erscheinen, ist eine Herrschaft des Islam sowohl für die betroffenen Völker wie auch für den Rest der Welt sicherlich das Dunkelste aller Szenarien. Der islamische religiöse Absolutismus verdammt die von ihm unterdrückten Völker zur Stagnation wenn nicht zum Rückschritt und bedroht gleichzeitig die Werte und die Freiheiten aller nicht-muslimischen Ländern.
Die islamistisch aufgestachelten Massen skandieren überall Islam ist die Lösung!während nichts dergleichen unwahrer sein könnte. Sowohl für die unterdrückten Völker Arabiens wie auch für alle freien Völker unserer Welt ist der politische Islam das grosse Problem.
Mittwoch, 12. Januar 2011
Worte töten! Die obszöne Moral der politisch korrekten Eliten
Ungeachtet der Tatsache, dass selbst der schrillste Prediger oder Talkshow Host Amerikas niemals zum Mord an den politischen Gegner aufgerufen hat oder aufrufen würde, und dass der Attentäter selbst mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit zu den geistig Umnachteten und Verwirrten zählen dürfte und nie Mitglied einer konservativen Volksbewegung gewesen ist (er war jedoch offenbar Sympathisant der marxistischen Chaoten), verstummen die Anschuldigungen mitnichten, ja sie werden sogar penetranter.
George Orwell würde sich hierüber vor Freude aus dem Grab erheben. Mit Verspätung zwar, aber seine Vision der Welt in 1984 wird je länger desto sicherer Wirklichkeit. Die Moral der politisch korrekten Eliten und ihre gedankenlosen Anhänger kann in Tat und Wahrheit nur als obszön, als politisch gefärbte Pornographie bezeichnet werden. Doch weshalb meine harschen Worte?
Seit Jahrzehnten wiegelt der salafistisch wahabistische Islam - in Moscheen, welche von Saudi Arabien, notabene, finanziert werden - weltweit von Detroit über Genf und Istanbul bis Kairo und darüber hinaus, die Gläubiger auf, Christen und Juden (sowie unreine oder abtrünnige Moslems) zu töten. Auch aus Iran und Pakistan wird die frohe Botschaft von Tod und Terror den Ungläubigen in die Welt getragen, so zum Beispiel über die pakistanischen Gebetsschulen in England oder das iranische Hetzradio (Goebbels lässt hier wirklich grüssen) in Venezuela. Die geschieht unter den Augen von Sicherheitsdiensten und Regierungen; es ist eigentlich ein offenes Geheimnis, aber die politisch korrekten Eliten schweigen dazu, ob aus Furcht vor der islamischen Canaille, aus Kulturpessimismus und Defaitismus, oder aus kurzfristig opportunistischen materiellen Motiven sei dahingestellt. Die Folge - diese Wörter töten tatsächlich. Christen und Juden werden in zunehmenden Masse und immer häufiger zu Opfern blutiger Gewaltexzesse, nicht nur in Nahost, sondern auch in Asien, Europa und Lateinamerika.
Die Europäische Union und die Schweiz finanzieren Fernseh- und Radioanstalten im Gebiet der palästinensischen Autonomie, die tagein, tagaus die Zerstörung des jüdischen Staates, und die Vertreibung oder gar Ermordung seiner Einwohner befürworten. Selbst die arabische Version von Sesamstrasse und andere Kindersendungen sind nicht frei von Hasspropaganda und Indoktrination. Und keine Stimme aus den europäischen Ländern oder aus den Vereinten Nationen weist darauf hin, dass eine Kernbedingung der von der Palästinensern unterzeichnete Oslo Vereinbarung der totale Stopp von Diffamierungen und Hass Propaganda ist. Kein Wunder, dass ein Gutteil der dermassen aufgewiegelten und einer ständigen Gehirnwäsche unterzogenen Palästinensern Israel und den Juden nicht Frieden, sondern ihnen den Tod wünscht.
Aber was bedeuten schon diplomatische Verträge in unseren politisch korrekten Welt? Trotz Friedensvertrag mit Israel gibt es auch in Ägypten und Jordanien Rede- und Pressefreiheit für den reinen Antisemitismus und Antizionismus, wenn auch nicht für jegliche andere religionspolitische oder kulturelle, geschweige denn politische, Themen.
Angesichts dieser traurigen Tatsachen ist es leidiglich eine kleine Genugtuung zu wissen, dass unter einer eventuellen Herrschaft der grünen Flagge des Propheten - und möge Gott uns davon bewahren - die politisch korrekten Eliten mit ihrer obszönen Moral, die diesen Kräften heute den Weg bereiten, nach den Juden und den christlichen Geistlichen zu den allersten Opfern der bösen Geister, die sie praktisch gerufen und nicht wieder loswerden können, zählen werden.
Mittwoch, 5. Januar 2011
Politisch korrekte Medien: oberflächlich, tendenziös, amateurhaft
Einige eklatante Beispiele gefällig?
Der andauernde Krieg in Irak wird tatkräftig von Iran und Syrien, die Terroristen ausbilden und mit Waffen versorgen, angeheizt. Dabei sind nicht einmal "nur" US Soldaten und Soldatinnen Opfer dieser Schurkenstaaten, sonder mittlerweile viele tausende Iraker, in der Hauptsache unschuldige Zivilisten. Wer sich ein wenig intensiver mit dem Thema befassen wollte, und es wissen wollte, konnte dies ohne Weiteres herausfinden. Die politisch korrekte Medien der demokratischen Welt verschwiegen es geflissentlich.
Pakistan - der gescheiterte nuklear bewaffnete Pseudostaat - ist verantwortlich dafür, dass die unter seinen Schutz stehenden islamisierenden Aufständischen seit Jahren nicht nur den US und NATO Truppen immer schwerere Verluste zufügen, sondern auch die Zivilbevölkerung hinmetzeln und terrorisieren. Kaum ein Wort darüber, geschweige denn eine Anklage, seitens der politisch korrekten Medien, auch nicht von denjenigen Ländern, deren Soldaten und Entwicklungshelfern sich deshalb in ständige Lebensgefahr befinden.
Und nicht zuletzt wurde die grosse Doppellüge entlarvt, die besagt, dass auf der einen Seite Israel und die Auseinandersetzung mit den Palästinensern das zentrale Problem Nahosts und der islamischen Welt sei, und auf der anderen Seite Iran keine ernstzunehmende Gefahr für die Region und für den Frieden darstelle. Aus allen Ecken der arabischen Welt, aus dem Munde von Königen, Emiren, Präsidenten und Aussenminister ertönt dank Wikileaks immer die gleiche Botschaft - Iran ist die zentrale Gefahr für alle Staaten Nahosts und womöglich darüber hinaus, und sollte nötigenfalls mit Waffengewalt von den USA (oder sogar von Israel!) daran gehindert werden, seine atomare Bewaffnung zu vollenden. Und die angeblich grossen - selbst und durch die arabische Welt verursachten - "unerträglichen" Leiden der Palästinenser? Wenn es um ihre Aussenpolitik geht, und um ihre ureigenen Interessen, wird von arabischer Seite das Thema mit keinem Wort erwähnt. Dies sollte keine Überraschung für die politisch korrekten Medien sein, die seit Jahren und wider besseren Wissens die grosse Lüge immer schriller verbreiten und so versuchen, dem einzigen demokratischen Staat zwischen Griechenland und Indien die Legitimität zu entziehen.
Siehe da, die Analyse der israelischen Seite entpuppt sich als korrekt, seine Darstellung der Lage wird durch zahlreiche diplomatische Depeschen untermauert, die Behauptungen seiner Sprecher erweisen sich als wahrheitsgemäss. Sollte dies nicht die Einstellung politisch korrekter Medienschaffenden verändern? Doch leider sieht es so aus, dass die Meinungen gemacht und sich nicht von Tatsachen beeinflussen lassen werden...
Im Zeitalter der Digitalisierung der Welt wird lauthals darüber geklagt, dass viele Printmedien im Überlebenskampf stehen und grosse Rundfunk- und Fernsehanstalten Defizite schreiben. Weshalb sollte man beispielsweise mit der Sulzberger Familie, noch immer Haupteigentümer und Herausgeber der ehemals angesehenen New York Times, die während des zweiten Weltkrieges nachweislich und bewusst alle Meldungen über den Holocaust unterdrückt hat, sympathisieren? Und weshalb sollte beispielsweise jede Schweizer Haushaltung viele hundert Franken im Jahr an Zwangsgebühren abführen, die eine nachweislich linke, politisch korrekte Beamtenschar alimentiert, welche oberflächlich, tendenziös und amateurhaft über das schweizerische und das Weltgeschehen berichtet? Auch der BBC geht es schliesslich langsam aber sicher an den politisch korrekten Kragen - und der Chorus der frustrierten britischen Zwangsgebührenzähler sagt dazu good riddance!
Mittwoch, 3. November 2010
Beendet die illegale Besetzung fremder Gebiete!
Jedoch ist der Schreiber dieser Zeilen nachdrücklich davon überzeugt, dass illegale Besetzungen fremder Gebiete unverzüglich beendet werden sollten. Einige Beispiele dafür gefällig?
Die südlichen Kurilen Inseln im Pazifik, oder genauer die nördlichen Territorien Japans (Teil der Unterpräfektur Nemuro), welche seit 1945 von der damaligen Sowjetunion und seit 1991 von dem heutigen Russland besetzt werden, zum Ersten. Zur Erinnerung: als sich bereits deutlich abzeichnete, dass Japan den Zweiten Weltkrieg verloren hatte, deklarierte die Sowjetunion Japan am 8. August 1945 (!) den Krieg und besetzte militärisch die Kurilen, welche beinahe unmittelbar an Japan angrenzen. Der Friedensvertrag von 1951 und seine Annexe stellen ausdrücklich fest, dass Japan seine Souveränität über die nördliche Territorien nicht aufgibt. Und was tat die Sowjetunion, was tut Russland seitdem? Es baut illegale Siedlungen auf den Inseln, und verpflanzt Russen auf das widerrechtlich besetzte Gebiet eines anderen Staates! Und weigert sich deshalb bis zum heutigen Tag, einen Friedenvertrag mit Japan zur offiziellen Beendigung des Zweiten Weltkrieges zu unterschreiben...
Der nördliche Teil der Republik Zypern, beinahe ein Drittel des Landes, im Jahre 1974 in einem nicht provozierten Angriffskrieg von der Türkei militärisch besetzt. Nachdem der Aggressor und Besatzer die einheimischen griechischen Zyprioten vertrieben hatte, wurden systematisch Bauern aus der Türkei in diesem besetzen Gebiet illegal angesiedelt, und die Hauptstadt Nicosia zweigeteilt. Beide Inselteile sind durch Mauer und Stacheldraht voneinander getrennt, und die sogenannte Türkische Republik Nordzypern wird von praktisch kein Saat (und sicher kein demokratischer) der Welt anerkannt. Im eklatanten Fall der illegalen Besatzungsmacht Türkei - wo bleibt eigentlich die Forderung der EU, den besetzen Teil eines ihrer Mitglieder unverzüglich zu räumen?
Die Westsahara, dessen Bevölkerung sich 1975 laut der UNO für die Unabhängigkeit aussprach, und die im selben Jahr von Marokko militärisch angegriffen und seitdem besetzt wird. Die Besatzungsmacht hat überdies hunderttausende seiner Staatsangehörige illegal dort angesiedelt und weigert sich seit über 20 Jahren, eine von den Vereinten Nationen geforderte Volksabstimmung über den endgültigen völkerrechtlichen Status des Territoriums - zur Frage der Unabhängigkeit oder Anschluss an Marokko bzw. Mauretanien - durchzuführen.
Die Liste liesse sich fortsetzen - China in Tibet, Russland in Moldawien und Georgien, Ruanda im Kongo, Indonesien in Timor, um nur einige Fälle illegaler Besetzung fremder Gebiete zu nennen.
Glücklicherweise zeigt der Ausgang der gestrigen Wahlen in den USA, dass der Wind der Weltpolitik sich zu drehen beginnt. Es ist höchste Zeit, dass die wahren illegalen Besatzer und ihre Missachtung der Menschenrechte an den Pranger gestellt und ihre Missetaten rückgängig gemacht werden. "Free Tibet", "Turks Out of Cyprus", "Freedom for the Saharaouis", "Unity for Moldowa", "Hands Off Georgia" - wenn der politisch korrekte Wahnsinn vorbei sein wird, werden diese Rufe weltweit erschallen und nicht ungehört bleiben.
Freitag, 15. Oktober 2010
Unerwünschte Besucher
Man sollte meinen, reiselustige Politiker aus Ost und West, Nord und Süd würden sich prioritär mit den grossen akuten Problemen der verunsicherten Menschheit beschäftigen. Aber offenbar geht von kleinen belagerten jüdischen Staat und seine geografische Umgebung eine ungeheure Faszination aus, die politische Besucher - darunter viele Unerwünschte - wie die Motten zum Licht anzieht.
Besonders in der letzten Tagen fanden sich eine Reihe von unwillkommenen "Gästen" ein, vom brandgefährlichen Agitator über den harmlosen Politclown bis zum pathetischen Gestrigen.
Mahmud der Zwerg, seines Zeichens illegitimer Präsident des Mullah Staates, kam in seiner Eigenschaft als grosser Zampano der Hezbollah Terrororganisation ins geschundene Libanon, sehr zum Missfallen seiner gegenüber den bewaffneten Terrormilizen ohnmächtigen christlichen und sunnitischen Bevölkerung (die eigentlich gemeinsam eine grosse Mehrheit dort bildet). Entgegen seiner vollmundigen Ankündigung hat es Mahmud aber nicht gewagt, bis zur Grenze zu Israel zu kommen, um dortselbst die Juden mit Steinen zu bewerfen. Eigentlich schade, denn ein Staatsbegräbnis wäre im wahren Iran, in dem die Bevölkerung unter der Herrschaft der Mullahs wenig zu lachen hat, eine grosse Volksbelustigung gewesen...
Der Aussenminister Spaniens, dessen Wirtschaft dank der unvernünftigen Politik von "Bambis" Linksregierung mit unter anderem eine Arbeitslosigkeit von über 20% (über 50% bei Jugendlichen) am Boden liegt, meinte ebenfalls, sich in den Nahostkonflikt einmischen zu müssen. Dem Israel nicht gerade freundlich gesinnten Arabisten wurde unmissverständlich erklärt, um wessen Probleme er sich kümmern sollte...
Nicht in derselben Liga spielend, aber dennoch immer am vorderster Front gegen den jüdischen Staat, ist der Schweizer Nationalrat Joe, der mit Hilfe der "Gutmenschen" eines (politischen) katholischen Instituts gerade jetzt in Ost-Jerusalem die erneute Teilung der Stadt propagiert. Es ist schon bemerkenswert, dass jeder Politclown meint, sein Mütchen am einzigen demokratischen Staat zwischen Europa und Indien kühlen zu müssen...
Angekündigt hat sich ebenfalls der wahrscheinlich unfähigste Präsident, den die USA im 20. Jahrhundert hatten, genau derjenige, der das iranische Volk an die Knechtschaft der Mullahs ausgeliefert hat. Anstatt sich um seine Erdnussfarm zu kümmern, meint er noch immer, sein Rat sei bei irgendjemandem irgendwie gefragt...
Aber gelobt sei der Herr, es gibt ab und zu auch höchst willkommene Besucher. In der letzten Tagen war dies unter anderem der Schweizer Bundesrat und Wehrminister. Und in Kürze wird auch der deutsche Aussenminister freundlichst empfangen werden.
Donnerstag, 26. August 2010
Die USA werden weltweit vorgeführt
Dem gescheiterte islamistische Staat Pakistan wird also als "Verbündeter" im Afghanistan Krieg militärische, finanzielle und diplomatische Hilfe in grossen Ausmass angedient, während das blühende demokratische Indien praktisch beiseitegeschoben wird. Dieser "Bündnispartner" fällt jedoch seit Jahren den in Afghanistan kämpfenden Amerikanern und Europäern in den Rücken, indem sein Militär insgeheim die islamistischen Taliban in Afghanistan unterstützt. Das fordert bekanntlich Menschenleben...
Aber Menschenleben - sowohl Fremde wie auch Eigene - spielen im Kalkül der herrschenden Schichten und Strömungen Pakistans eine sehr untergeordnete Rolle. Die gegenwärtige Flutkatastrophe dient dazu als anschauliches Beispiel, aber auch die (mit Bedacht?) vergessene Tastsache, dass die pakistanische Armee während des Unabhängigkeitskrieges von Bangladesch 1971 die unglaubliche Anzahl von etwa 300'000 bengalische Frauen systematisch vergewaltigt hat und bis heute nicht dafür zur Rechenschaft gezogen worden ist.
Die immer mehr ins islamistische Lager abdriftende AKP Türkei - ein weiterer "Bündnispartner" der "yes we can" USA - wird vorbehaltlos unterstützt, obwohl diese das Volk der Kurden nicht nur im eigenen Territorium sondern auch in Irak immer wieder militärisch angreift, zuletzt vor wenigen Tagen.
Der innerlich zerrissene Irak - eine kritische Grösse in der gesamten arabischen und islamischen Welt, dessen immer noch mögliche Demokratisierung und Liberalisierung modellhaft wirken könnten, wird praktisch aufgegeben und dem feindlichen Mullahs in Teheran überlassen, während im unbedeutenden Afghanistan Ressourcen und Menschenleben sinnlos verpulvert werden. Sinnlos deshalb, weil ein solcher Krieg nicht gewonnen werden kann, und auch noch im hypothetischen "Siegesfall" sinnlos, weil dieser bedeutungslos bleiben würde...
Kein Wundern mokieren sich die iranische Mullahs, die grössenwahnsinnigen Führer von Venezuela und Nordkorea, der russische Ministerpräsident und viele, viele andere Diktatoren und Extremisten öffentlich über die USA und ihre gegenwärtige Führung. Amerika wird weltweit vorgeführt.
Die USA (und mit ihr eigentlich alle liberalen freiheitlichen Demokratien) werden dafür und nur dafür gehasst, dass sie das Gegenteil dessen verkörpern, was totalitäre Ideologien, und insbesondere der islamische Faschismus, auf ihren Fahnen geschrieben haben. Bis zum Amtsantritt der gegenwärtigen US Regierung wurden die USA von den Gegner der Freiheit und der Menschenrechte jedoch gefürchtet, nunmehr werden sie nur noch verspottet und verachtet. Und genau das ermutigt diejenigen, die immer wieder Krieg und Terror gegen unsere Zivilisation auslösen.
Der Himmel sei aber dafür gedankt, dass man den Grossteil des amerikanischen Volkes nur eine (kurze) Zeitlang täuschen kann. Die Meinungsumfragen belegen dies jeden Tag deutlicher. Es besteht somit die begründete Hoffnung, dass am 20. Januar 2013 der Spuk im Weissen Haus vorbei sein wird.
Freitag, 20. August 2010
Islamische "Solidarität"
Die Regierung des gescheiterten Staates Pakistans ist offenbar nicht nur vollkommen hilflos, sondern es ist den reichen und korrupten Eliten des Landes - vom Präsidenten über die Offizierskaste bis zu den Grossgrundbesitzern - gleichgültig, ob und wie ihre Landsleute leben oder eben sterben.
Nunmehr wird von einer Regierung, welche genügend Mitteln für die Produktion und Lagerung von Atomwaffen und für die Destabilisierung ihres Nachbarn Indien durch Unterstützung von Terrorgruppen zur Verfügung hat, und ihre Bevölkerung seit Entstehung ihres künstlichen Gebildes immer unterdrückt und ignoriert hat, an die ganze Welt um Hilfe appelliert. Und blauäugige "Gutmenschen" sowie linkslästige Medien und Politiker - wie z.B. in der Schweiz die unselige Aussenministerin und die mit Gebühren der Steuerzahler alimentierten rote Staatsfernsehen und Radio - stossen unaufhörlich ins gleiche Horn.
Das vorläufige Ergebnis (eine Tendenz, die sicherlich anhalten wird): Regierungen und Völker der westliche Welt - allen voran die der USA - steuern den Löwenanteil der Hilfsgelder bei. Selbst die Bevölkerungen Deutschlands und der Schweiz spenden mehr als die unermesslich reiche königliche Sippe Saudi Arabiens mit seinen 5'000 Millionären bzw. Milliardären - hier werden offenbar lieber Gelder in die Verbreitung wahabistische Madrassas (Koranschulen) investiert, welche weltweit eine Brutstätte islamischer Terroristen darstellen. Das Fazit: die christliche Welt bringt das Spendenaufkommen bei, und die Eigenmitteln islamistischer Staaten wie Pakistan und andere fliessen in Aufrüstung, sowie Hass- und Terrorverbreitung.
Paradebeispiel für die islamische (und auch arabische) "Solidarität" sind jedoch die Palästinenser. Wenigen ist bekannt, dass sich die arabische Staaten weigern, für die speziell geschaffene UN Hilfsorganisation UNWRA (alle anderen Flüchtlinge des Erdballs zusammen müssen sich mit dem Hochkommissariat für Flüchtlinge zufriedengeben) zu zahlen, die dann eben seit beinahe 60 Jahren von der übrigen Welt finanziert wird.
Und in diesen Tagen zwei Meldungen, die nur noch naive oder schlecht informierte Beobachter aufhorchen lassen sollten:
• Der Libanon, welcher seit beinahe 60 Jahren den ursprünglich etwa 60'000 Flüchtlingen des arabischen Aggressionskrieges von 1948 gegen die Unabhängigkeit Israels in Lagern pferchte und ihnen jegliche Menschenrechte inklusiver der Rechte auf Arbeit, auf Land- und Hauseigentum, sowie auf freie Wahl des Wohnsitzes absprach, hat nunmehr beschlossen, diesen Menschen die Möglichkeit zu geben, einfachste Arbeiten zu verrichten. Dank der Wohltätigkeit der nicht-muslimischen Welt haben sich diese "Erbflüchtlinge" mittlerweile in der dritten oder gar vierten Generation auf 400'000 oft gebildete Menschen vermehrt - sicherlich jubeln sie vor Freunde, sich endlich als Erntehelfer oder Strassenreiniger verdingen zu können...
• Höchste Repräsentanten der Palästinensischen Autonomiebehörde haben sich öffentlich darüber beschwert, dass finanzielle Hilfezusagen aus der arabisch-muslimischen Welt nicht eintreffen. Dabei pfeifen es seit Jahrzehnten die Spatzen aus allen Dächern, dass die tatsächliche finanzielle Unterstützung der Palästinenser eigentlich von den USA und vom jüdischen Staat stammt, während aus dem arabisch-muslimischen Raum im besten Fall heisse Luft, im schlimmsten Fall Waffen und Terroranleitungen kommen.
Es sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, dass den armen Opfern von Naturkatastrophen geholfen wird. Es sollte jedoch genauso selbstverständlich sein, dass man dabei menschenverachtende und korrupte Regierungs- und Staatstrukturen nicht nur beiseiteschieben und entmachten, sondern ihnen auch die "aggressiven Zahne" ziehen sollte. Im Falle des kleinen, geschundenen und hilflosen Haitis ist dies weitgehend geschehen - aber die politische Korrektheit verbietet es offenbar beim muslimischen Pakistan, obwohl doch beide gescheiterte Staaten darstellen.
Aber bestürzend - und eigentlich beschämend - ist es, dass die aufgeklarte Welt die lautstark verkündigte islamische "Solidarität" einer Gemeinschaft von 1,5 Milliarden Menschen und über 50 Staaten (!) - insbesondere aber nicht nur von den reichen Ländern Nahosts - nicht endlich lautstark einfordert. Oder gilt diese "Solidarität" nur für gewalttätige Ausschreitungen gegen Karikaturen Mohameds, oder für Hasstiraden auf Staaten wie Frankreich oder die Schweiz, wenn es um Burqas oder Minarette geht?
Karl Marx war der Überzeugung, dass der Kapitalismus sich irgendwann selbst sein eigenes Grab schaufeln würde. Dies ist bekanntlich nicht geschehen. Jedoch scheint diese Vorhersage auf die liberalen Demokratien dieser Welt zuzutreffen, die munter dabei sind, ihr eigenes Begräbnis durch den vorrückenden Islamismus vorzubereiten.
Freitag, 30. Juli 2010
Der unaufhaltsame Vormarsch der Islamisten
Der Terror-Ministaat Hamastan im Gazastreifen blüht nunmehr vor allen Augen auf.
Die Führer der Terrororganisation Hamas brüsten sich öffentlich damit, hunderte von gegen Israel einsatzbereiten Raketen zu besitzen. Man verkündet zudem lautstark, so viele Schmugglertunnels für schwere Waffen zur Verfügung zu haben, dass Ägypten, selbst wenn es dies ernsthaft wollte, nicht in der Lage sei, diese zu unterbinden. Die öffentlichen Auftritten des sogenannten Regierungschefs und seiner Clique werden immer zahlreicher.
Aber vor allem wird die konsequente Islamisierung vorangetrieben. Der Schleierzwang für Frauen ist gesetzlich vorgeschrieben. Das Curriculum des öffentlichen Schulwesens richtet sich nach den strengsten islamischen, andersdenkende verachtenden, Normen. Die Medien haben sich nach den Geboten des Korans zu richten und wurden politisch gleichgeschaltet. Die Mehrzahl der Kinos und Bars sind geschlossen worden, der Verkauf von Alkohol ist unter schweren Strafen verboten.
Jetzt spielt sogar Hamas öffentlich mit dem Gedanken, eine "Militärpflicht" einzuführen und eine Massenarmee aufzustellen.
Die vollständige Islamisierung und Mobilisierung Hamastans bildet erklärtermassen eine erste Phase in den Plänen der Hamas, Israel auszulöschen und im gesamten ehemaligen britischen Mandatsgebiet einen islamischen Gottesstaat zu errichten.
Und was sagt die "international Gemeinschaft", was sagen die liberalen Demokratien zur Unterdrückung der eigenen Bevölkerung durch die islamistischen Herrscher des Gazastreifens? Sie schweigen.
Sie schweigen auch zur Situation im Libanon - zur Drohung der Terrororganisation Hisbollah, noch einmal einen Bürgerkrieg auszulösen, falls die internationale Untersuchungskommission zum Mord an den damaligen Ministerpräsidenten Rafik Hariri wie erwartet die Hisbollah als Täterin (wahrscheinlich im Auftrag des syrischen Diktators) benennt und anklagt.
Das Schweigen und die falsch verstandene "Toleranz" der demokratischen Welt wirkt sich zum Vorteil der Islamisten aus. Von Pakistan über Jemen bis Mauretanien - um nur einige aktuelle Beispiele zu nennen - breitet sich der mörderische Islamismus unter den Augen einer westlichen Zivilisation aus, die ihre eigene Identität und damit ihren Widerstandswillen nicht mehr findet.
Die Islamisten jedoch wissen sehr wohl, wer sie sind, und was sie zerstören wollen.









