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Sonntag, 7. November 2010

Abschaum in der Schweiz

Hiermit sind an dieser Stelle nicht die kriminellen Ausländer, über deren Verbleib in der Schweiz anlässlich der Ausschaffungsinitiative momentan kontrovers diskutiert wird, gemeint. Nein, der Verfasser dieser Zeilen hat zwei bekannte, vielleicht sogar notorische, "Persönlichkeiten" im Visier, die der Schweiz wahrlich nicht zur Ehre gereichen.

Da wäre zum einen Micheline, die sich immer mehr selbstherrlich gebärende Tyrannin des EDA (das Schweizer Aussenministerium), die zusammen mit ihrer immer mehr degenerierten Linkspartei laut vor kurzem veröffentlichen programmatischen Erklärung sowohl den Kapitalismus wie auch die Schweizer Armee abschaffen will. Auf ihrer ausdrücklichen Anweisung hin - und wahrscheinlich ohne den Gesamtbundesrat (die CH Regierung) auch nur zu informieren - reihte sie vor wenigen Tagen die Schweiz mit Iran, Venezuela, Kuba und andere Schurkenstaaten im sogenannte UN Menschenrechtsrat ein, um die USA aufs Heftigste zu kritisieren und verbal zu demütigen.

Zum zweiten gibt es Jean-Luc, der Filmregisseur, seit Jahrzehnten Schweizer Bürger. In einen heute Sonntag in einer grossen Schweizer Zeitung veröffentlichten Interview macht er sich die Ansichten Seiner Exzellenz des Wüstenherrschers von Tripolis zu eigen, der in einem seiner häufigen Anflügen von Geisteskrankheit (ist diese womöglich durch die selbe Geschlechtskrankheit verursacht, an der bereits sein Freund und Kollege Yaser A. sein unrühmliches Ende fand?) die Teilung der Schweiz zwischen seinen Nachbarn Deutschland, Frankreich und Italien empfohlen hatte. Und um seinen notorischen Antisemitismus noch einmal zum Besten zu geben, fügte er hinzu, die Schweiz sei ebenso wenig ein richtiger Staat wie Israel.

Betrachtet man solche Prachtexemplare der Menschheit wie Micheline und Jean-Luc, kann man nur noch im besten Neuhochschwäbisch sagen - des ordures - Abschaum, der in den Abfallkübel der Geschichte entsorgt werden wird.

Samstag, 10. Juli 2010

Freude herrscht

Das von den Befürwortern des redlichen, anständigen Journalismus sehnsüchtig erwartetes Ereignis ist endlich eingetroffen. Das staatliche Schweizer Fernsehen hat ihren peinlich voreingenommenen Korrespondenten André Marti aus Israel abgezogen. Dort wird ihm mit Sicherheit keine Träne nachgeweint.

Die in den letzten Tagen in der Presse verbreitete Idee, diesen engstirnigen Schreiberling mit der traurigen Figur nach Teheran oder Damaskus zu entsenden - damit er und seine Familie den Kontrast zwischen ihr angenehmes Leben inmitten eines demokratischen Kulturvolkes in Tel Aviv und was sie dort erwarten würde am eigenen Leib erfahren - ist eigentlich ausgezeichnet und sollte vom SF in die Tat umgesetzt werden.

Auf der "Hitparade" der von Israel freundlich gesinnten und der Wahrheit verpflichteten Menschen in der Schweiz mit Abscheu betrachteten Personen teilt sich aber André Marti zusammen mit seine Radiokollegin Irène Meyer lediglich den zweiten Rang.

Der Freude wären kaum Grenzen gesetzt wenn die Erstplatzierte, nämlich die unsägliche Schweizer Aussenministerin, endlich von der politischen Bühne verschwinden würde. Hierfür scheint der Zeitpunkt ebenfalls nah. Die überwiegende Mehrheit des Schweizervolkes würde diese Freunde teilen...